Aktivitäten










Vom 21. bis 26. Juni verbrachten einige Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe des Marie-Curie-Gymnasiums Worbis eine erlebnisreiche Woche in der Surfschule San Pepelone.
Unsere Reise begann am Sonntag, den 21. Juni. Bereits um 7:30 Uhr fuhren wir mit dem Zug von Göttingen in Richtung Ostsee. Nach der Ankunft bezogen wir unsere kleinen Mobilheime, richteten uns ein und packten unsere Sachen aus. Anschließend holten wir unsere Neoprenanzüge und gingen zum ersten Mal mit den Surfbrettern aufs Wasser. Dort konnten wir uns schon einmal an die Boards gewöhnen und bei verschiedenen Übungen erste Erfahrungen sammeln. Nach dem Abendessen waren alle von der langen Anreise müde und freuten sich auf eine erholsame Nacht.
Am Montag starteten wir nach einem entspannten Frühstück mit unserer ersten Windsurfstunde. Gemeinsam mit unserem Surflehrer Tom, lernten wir die wichtigsten Grundlagen des Windsurfens. Auch am Dienstag und Mittwoch standen weitere Surfstunden auf dem Programm, sodass wir jeden Tag sicherer auf dem Brett wurden. Nachmittags hatten wir jeweils noch freie Übungszeit auf dem Wasser, in der wir das Gelernte selbst ausprobieren konnten.
Neben dem Surfen gab es auch viele weitere spannende Aktivitäten. Am Montagnachmittag wagten wir uns an den Kletterfelsen auf der Anlage. Am Dienstagmorgen unternahmen wir gemeinsam eine Fahrradtour am Strand entlang – bei herrlichem Wetter und einer tollen Aussicht auf die Ostsee.
Für 9 Freiwillige wurde es am Mittwoch besonders spannend: Sie absolvierten die Theorieprüfung für den Windsurfschein. Die praktische Prüfung fand am Donnerstag während der Surfstunde statt. Am Ende konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen, denn alle bestanden erfolgreich ihren Surfschein.
Ein besonderes Highlight erwartete uns am Donnerstagabend. Gemeinsam liehen wir uns Stand-Up-Paddles aus und paddelten in den Sonnenuntergang hinaus – ein wunderschöner Abschluss unserer gemeinsamen Woche. Anschließend erhielten die erfolgreichen Prüflinge in einer feierlichen Runde ihre Surfscheine. Den Abend ließen wir gemeinsam beim Schauen des WM-Deutschlandspiels ausklingen.
Am Freitag hieß es schließlich Abschied nehmen. Nach dem Frühstück räumten wir unsere Unterkünfte auf, bevor wir die Heimreise antraten. Gegen 18 Uhr kamen wir wieder in Göttingen an.
Die Woche im Surfcamp war für uns alle ein unvergessliches Erlebnis. Wir haben nicht nur das Windsurfen gelernt, sondern auch viele schöne Momente gemeinsam erlebt, viel gelacht und tolle Erinnerungen gesammelt. Diese Reise wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben.
Bei hochsommerlichen Temperaturen erhielten 42 Abiturientinnen und Abiturienten des Worbiser Gymnasiums ihre Zeugnisse der erfolgreich abgelegten Reifeprüfung.
Blickte man während der kurzweiligen Festveranstaltung in die Reihen des Publikums, sah man neben zahlreichen Fächern und Handventilatoren vor allem glückliche Absolventinnen und Absolventen sowie stolze Eltern, Familienangehörige und Freunde. Nach zwölf Schuljahren ist nun ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht, und die jungen Erwachsenen sind – zumindest laut Abiturzeugnis – „reif“ für den nächsten Lebensabschnitt.
Der 27. Juni 2026 stellte nicht nur temperaturtechnisch einen neuen Hitzerekord auf, sondern auch in anderer Hinsicht: Sage und schreibe 17 Abiturientinnen und Abiturienten erreichten einen Notendurchschnitt mit einer Eins vor dem Komma. Besonders geehrt wurden Lara Marie Nolte und Sarabella Maria Willhammer für ihren hervorragenden Abiturdurchschnitt von 1,0. Darüber hinaus ist Sarabella Maria Willhammer die 3000. Abiturientin, die das Worbiser Gymnasium seit seinem Bestehen verabschiedet hat. Doch damit nicht genug: Gemessen an der erreichten Gesamtpunktzahl ist sie eine der erfolgreichsten Absolventen in der Geschichte der Schule. Umso bemerkenswerter ist, dass sie sich nun auf ein Freiwilliges Soziales Jahr in Afrika vorbereitet. Dies zeigt eindrucksvoll, dass außergewöhnliche schulische Leistungen und großes soziales Engagement hervorragend miteinander vereinbar sind.
Ebenfalls ausgezeichnet wurden Chiara Fischer (1,1), Vanessa Rogge und Elisa Barthel (jeweils 1,2) sowie Samuel Bernd und Maximilian Gödecke für ihre besonderen Leistungen im Fach Physik. Samuel Bernd erhielt darüber hinaus den Pierre-de-Coubertin-Schülerpreis, der jährlich vom Landessportbund Thüringen gemeinsam mit dem Thüringer Bildungsministerium an engagierte und sportlich wie schulisch vorbildliche Jugendliche verliehen wird.
Musikalisch wurde die Festveranstaltung traditionell vom Saxophon-Quartett der Eichsfelder Musikschule begleitet. Ein besonderes Highlight war die Darbietung des Titels „Im Eichsfeld“, bei der kaum ein Fuß stillstehen konnte. Doch auch Schülerinnen und Schüler der Schulgemeinschaft verliehen der Feier einen würdigen musikalischen Rahmen. So begeisterte Ella Borkowski mit einer gefühlvollen Interpretation von „A Thousand Years“, die sie sowohl gesanglich als auch am Klavier präsentierte. Beim Lied „Auf uns“ wurde sie von Antonia Vatteroth begleitet. Die beiden Schülerinnen bewiesen mit ihrem Auftritt eindrucksvoll Mut, Selbstvertrauen und musikalisches Feingefühl. Amy Schulz, Josefine Erdmann und Pauline Schneider aus Jahrgang 11 ergänzten das Programm stimmungsvoll.
Den Abschluss der Veranstaltung gestaltete traditionell Dr. Daniel Bertram, Vorsitzender des Schulfördervereins. In seiner Rede erzählte er zunächst mit einem Augenzwinkern, wie stolz er darauf gewesen sei, trotz eigener handwerklicher Unsicherheit eine Gartenschlauchhalterung selbst montiert zu haben. Anschließend richtete er eine nachdenkliche Frage an die Absolventinnen und Absolventen: „Wann wart ihr das letzte Mal wirklich stolz auf euch?“ Stolz auf etwas, das ihr trotz Hürden und Umwegen aus eigener Kraft erreicht habt? Schnell wurde deutlich, dass nicht nur große Erfolge gefeiert werden sollten, sondern auch die kleinen Siege des Alltags – sei es in der Schule, im Beruf oder im persönlichen Leben. Ebenso wichtig sei es jedoch, das Miteinander nicht aus den Augen zu verlieren und sich darüber zu freuen, wenn andere die eigenen Leistungen anerkennen und wertschätzen.
Rückblickend lässt sich festhalten, dass diese Abiturfeier den Gästen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Neben zahlreichen Ventilatoren, Fächern sowie unzähligen sichtbaren – und unsichtbaren – Schweißtropfen zeigte sie vor allem eines: Glücklich zu sein bedeutet nicht, das Beste von allem zu haben, sondern das Beste aus allem zu machen.
N. Böhlitz
Untergebracht waren wir in einer Jugendherberge in der Nähe des Schliersees. Nach unserer Ankunft wurden die Zimmer eingeteilt und wir bezogen unsere Unterkunft. Das gemeinsame Wohnen war für viele eine neue Erfahrung, da man nicht nur mit engen Freunden, sondern auch mit anderen Mitschülern ein Zimmer teilte. Dadurch ergaben sich neue Gespräche und Kontakte, die im Schulalltag so nicht entstanden wären.
Ab dem zweiten Tag begann der Skikurs im Skigebiet Sudelfeld in den Bayerischen Alpen. Je nach Vorerfahrung wurden wir in unterschiedliche Leistungsgruppen eingeteilt. Diese Einteilung war sinnvoll, da so jeder auf seinem individuellen Niveau gefördert werden konnte.
Ein Tag zwischen Demokratie und Diktatur – Exkursion der 9. Klassen nach Berlin
Am 12. Juni machten sich die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen bereits um 5:30 Uhr morgens gemeinsam auf den Weg nach Berlin. Begleitet wurden wir von Hr. Dietrich und Hr. Schuchardt. Ziel der Exkursion war es, Politik und Geschichte nicht nur im Unterricht zu behandeln, sondern direkt vor Ort zu erleben.
Nach unserer Ankunft im Deutschen Bundestag stand zunächst ein Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten David Gregosz auf dem Programm. In einer offenen Fragerunde berichtete er von seinem politischen Alltag, seinen Aufgaben als Abgeordneter und den Herausforderungen seiner Arbeit in Berlin. Dabei konnten wir zahlreiche Fragen stellen und erhielten interessante Einblicke in die Arbeit des Deutschen Bundestages. Besonders spannend war, dass Herr Gregosz selbst Schüler unseres Gymnasiums gewesen ist und dadurch einen direkten Bezug zu unserer Schule herstellen konnte.
Im Anschluss besuchten wir die Besuchertribüne des Plenarsaals. Dort konnten wir eine teilweise lebhafte Debatte des Bundestages verfolgen. Diskutiert wurden unter anderem die Themen „Missbräuchliche Anerkennung von Vaterschaften“ sowie „Bezahlbarer Wohnraum und nachhaltige Stadtentwicklung“. Es war interessant zu beobachten, wie unterschiedliche Parteien ihre Standpunkte vertraten und ihre Argumente austauschten. Viele von uns hatten zuvor noch nie eine echte Bundestagsdebatte erlebt. Dadurch wurde deutlich, wie politische Entscheidungen in einer Demokratie durch Diskussion, Meinungsvielfalt und parlamentarische Verfahren entstehen.
Anschließend besuchten wir die Reichstagskuppel. Von dort bot sich ein beeindruckender Blick über die Hauptstadt. Gleichzeitig steht die gläserne Kuppel symbolisch für die Transparenz der Demokratie und die Kontrolle politischer Entscheidungen durch die Bürgerinnen und Bürger.
Am Nachmittag wechselte das Thema grundlegend. In der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen erhielten wir während einer Führung Einblicke in die Geschichte des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses der Staatssicherheit der DDR. Die engen Zellen, Verhörräume und Berichte über die Behandlung politischer Gefangener machten deutlich, wie Menschen in einer Diktatur überwacht und ihrer Rechte beraubt wurden.
Besonders eindrucksvoll war der direkte Vergleich der beiden Stationen des Tages. Während wir am Vormittag erlebt hatten, wie Demokratie durch freie Meinungsäußerung, politische Beteiligung und öffentliche Debatten funktioniert, zeigte uns Hohenschönhausen die Realität eines Systems, in dem Kritik am Staat verfolgt wurde und grundlegende Freiheitsrechte fehlten. Der Kontrast zwischen dem offenen Parlament und dem ehemaligen Stasi-Gefängnis machte die Unterschiede zwischen Demokratie und Diktatur für viele von uns besonders deutlich.
Nach der Führung wurden wir zum Alexanderplatz gebracht. Dort hatten wir noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Bei sommerlichen Temperaturen nutzten viele die Gelegenheit, Berlin auf eigene Faust zu erkunden, etwas zu essen oder die Atmosphäre der Hauptstadt zu genießen. So konnten wir neben den politischen und historischen Eindrücken auch einen kleinen Eindruck vom Leben in Berlin gewinnen.
Am Abend traten wir schließlich die Heimreise an und erreichten gegen Mitternacht wieder Worbis. Trotz des langen Tages waren sich viele einig, dass sich die Fahrt gelohnt hatte.
Die Exkursion nach Berlin war nicht nur interessant, sondern auch lehrreich. Durch den direkten Vergleich von Bundestag und Stasi-Gedenkstätte konnten wir besser verstehen, welche Bedeutung Demokratie, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit für unser heutiges Leben haben. Der Besuch zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll diese Rechte sind und warum es wichtig ist, sie zu schützen und zu bewahren.
Greta Müller, Klasse 9.2.



Am 26. Februar 2026 fand unser Projekttag zum Thema Aquarium statt. Schon am Morgen war die Vorfreude groß, denn an diesem Tag sollten wir nicht nur lernen, sondern auch selbst aktiv werden und einen spannenden Einblick in die Welt der Aquaristik bekommen.
Da manche Schüler leider immer noch nicht wissen wie man sich in der Öffentlichkeit zivilisiert verhält, musste uns Frau Beckmann noch mit einer langweiligen Belehrung quälen. Dank der großzügigen Spenden die wir am Tag der offenen Tür und bei unserem Kuchenbasar eingenommen hatten, konnten wir nun einen Großeinkauf bei dem Aquaristikfachgeschäft Rendo-Shrimp machen. Nach einem 20 minütigen Marsch durch halb Worbis war Frau Beckmann sichtlich erleichtert, dass es tatsächlich so gut mit uns geklappt hat. Bei Rendo-Shrimp angekommen, wurden wir sehr nett von Herrn Glahn und seiner Kollegin empfangen. Kurz in zwei Gruppen aufgeteilt durften wir dann abwechselnd die Aquarien mit der Technik und den vielen bunten Fischen (….ja, genau solche wie aus „Findet Nemo“) sowie die Versandabteilung kennenlernen. Dort konnten wir zusehen wie Garnelen verpackt und für die Post versandfertig gemacht wurden. Kein Witz – sie werden sogar ins Ausland verschickt. Auf dem Weg zurück zum Startpunkt kramte Frau Beckmann schon wie wild in ihrer Tasche. Alle hielten den Atem an, als sie plötzlich eine 5 Meter lange Einkaufsliste rausholte. Zum Glück reagierte die Firma Rendo-Shrimp sehr professionell und organisiert. Sie meisterten diese Herausforderung mit Bravur und stellten uns alles wie gewünscht zusammen. Mit vollen Rucksäcken, oder auch wie kleine Packesel, machten wir uns schließlich auf den Rückweg zur Schule. Dort angekommen, hatten alle großen Hunger, sodass wir uns erst mal wohlverdient Essen bestellten. Wirklich jeder war zufrieden, da unser Lieferant des Vertrauens all unsere Special-Wünsche beachtet hatte. Frisch gestärkt starteten wir anschließend in die Gruppenarbeit. Jede Gruppe gestaltete ein Plakat zu verschiedenen Themen rund um das Aquarium: Einlaufphase, Pflanzen, Aquarientechnik „No-Gos“ im Umgang mit einem Aquarium. Ein besonderes Plakat wurde außerdem erstellt, um unseren Dank an alle Spender auszudrücken, die dieses Projekt überhaupt erst möglich gemacht haben. Währenddessen durfte eine weitere Gruppe gemeinsam mit dem Aquariumprofi Christian Körner – dem Freund von Frau Beckmann – unser Aquarium aufbauen. Schritt für Schritt wurden Steine platziert, Bodengrund eingefüllt, Pflanzen eingesetzt und schließlich Wasser eingelassen. Zum Abschluss des Tages haben wir noch wichtige Absprachen zum Wasserwechsel getroffen. Dieser ist vor allem am Anfang besonders wichtig und muss häufiger durchgeführt werden, damit sich das Aquarium stabil entwickeln kann und wir bald Fische einsetzen können.
Insgesamt war es ein sehr gelungener Projekttag mit einer tollen Idee von Frau Beckmann. Die fertigen Plakate hängen aktuell an der Pinnwand im Raum 143 und die Einlaufphase von unserem Aquarium läuft. 😉
Let’s talk Canada!
Am 24.02.2026 hieß es an unserem Gymnasium wieder: It’s competition time! Beim diesjährigen Fremdsprachenwettbewerb traten die besten Englisch-Lernenden der drei 9. Klassen gegeneinander an. In diesem Jahr drehte sich thematisch alles um das Land Kanada.
Die Schülerinnen und Schüler stellten ihr Können in verschiedenen Disziplinen unter Beweis: im Lese- und Hörverstehen, in der englischen Grammatik und im Wortschatz, in einem Wissensquiz zu dem nordamerikanischen Land sowie in einem Partnergespräch. Mit großem Engagement und beeindruckender Souveränität zeigten die sechs Mädchen und drei Jungen ihre herausragenden Kompetenzen in der englischen Sprache.
Ganz oben auf dem Siegertreppchen standen schließlich Marleen Ballhause (9.2), Greta Müller (9.2) und Amadeus Taubner (9.1). Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!
Die drei werden unsere Schule nun beim Regionalwettbewerb vertreten, dafür wünschen wir ihnen viel Erfolg und natürlich: Good luck!
Ein großes Dankeschön geht auch an alle anderen Teilnehmenden für ihren Einsatz und ihre konzentrierte Mitarbeit. Ihr habt gezeigt, wie lebendig und vielseitig Englisch sein kann. Keep up the great work!
MCG, Fachschaft Englisch
Mit großem Erfolg hat Ella Borkowski aus der Klasse 6.3 am 11.02.2026 unsere Schule beim Regionalausscheid des Vorlesewettbewerbs in Heiligenstadt vertreten.
Schon im Herbst begeisterte sie beim Schulausscheid mit ihrer lebendigen, ausdrucksstarken Vortragsweise und sicherte sich dort den ersten Platz. Nun darf sie sich zu den besten 13 Leserinnen und Lesern des Eichsfeldkreises zählen.
Liebe Ella, wir danken dir herzlich, dass du unsere Schule so engagiert und beeindruckend vertreten hast.



Ein Sieg, ein 2. Platz und ein 3. Platz bringen eine Landesfinalteilnahme im Tischtennis für das Gymnasium Worbis
Am 8. Januar 2026 fand in Bleicherode das Schulamtsfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im Tischtennis statt. Jungen und Mädchen reisten an, um ihre Sieger Nordthüringens zu ermitteln.
Einen tollen Erfolg konnten die Mädchen in der U16 verbuchen. Sie konnten das Spiel gegen das Tilesius-Gymnasium aus Mühlhausen mit 5:4 gewinnen. Damit haben sie sich für das Landesfinale Thüringens am 10.03.2026 qualifiziert. Wir wünschen dem Team alles Gute. Für das Team spielten: Leonie Schmidt, Emily Auer, Lena Herzog, Ida Löffelholz, Rosalie Otto, Sophie Frixel und Greta Etzrodt.
Die Jungen der U14 und U16 spielten gegen Mannschaften aus Sondershausen, Nordhausen, Lengenfeld unterm Stein und Mühlhausen. Unser U16-Team erspielte sich einen hervorragenden zweiten Platz. Das entscheidende Spiel gegen das Tilesius-Gymnasium aus Mühlhausen verlor man denkbar knapp mit 4:5. Für das U16-Team spielten: Wilhelm Beykirch, Arian Mühlhaus, Noah Heddergott, Benedikt Rogge, Nils Beckmann und Francesco Drabent.
Unser U14-Team erspielte sich einen guten dritten Platz. Für das U14-Team spielten: Felix Klaus, Enzo Kranert, Luiz Geburtsky, Timo Pfafferott, Liam Brysch und Adrian Otto.
K. Gebhardt / J. Gebhardt
Förderung des Staatlichen Gymnasiums „Marie Curie“ Worbis durch den Fonds der Chemischen Industrie.
Heute möchte sich unser Gymnasium und besonders der Bereich Chemie ganz besonders über eine großzügige Förderung in Höhe von 4000 € durch den Fonds der Chemischen Industrie, der zum Verband der Chemischen Industrie e.V. gehört bedanken.
Diese Mittel ermöglichen es uns, neue Geräte anzuschaffen, die unseren Abiturienten helfen werden, sich bestmöglich auf ihre Prüfungen vorzubereiten und spannende Experimente durchzuführen. Wir haben uns riesig über diese Spende gefreut und können diese tollen Neuanschaffungen schon jetzt mehrfach und äußerst effektiv einsetzen.
Vielen Dank sagen die Chemielehrer und besonders die Schüler der Oberstufe.
Berlin. Eine Stadt, über die man schon viel gehört hat. Doch erst, wenn man selbst vor dem Brandenburger Tor oder der Berliner Mauer steht, merkt man, wie viel Geschichte in dieser Stadt steckt.
„Endlich mal eine Woche ohne Mathe, Englisch und Hausaufgaben!“ …so dachten wohl die meisten, als wir in den Zug nach Berlin stiegen. Doch was wir dort alles erlebt haben, war viel interessanter als jedes Schulbuch. Vom 20.10. bis 24.10. erlebten wir fünf spannende Tage voller Spaß, Geschichte und Kultur.
Schon am ersten Tag, gleich nach der Ankunft, starteten wir mit einer Willkommenstour durch die Stadt. Wir bekamen einen ersten Eindruck: Bundeskanzleramt, Reichstagsgebäude, Brandenburger Tor und das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Timo, unser Guide, erzählte uns spannende Anekdoten über die Geschichte Berlins. Am Abend ließen wir den Tag bei einem gemeinsamen Essen gemütlich ausklingen.
Am zweiten Tag stand gleich etwas ganz Besonderes auf dem Programm: Wir besuchten das „Illuseum“ in Berlin, wo uns optische Täuschungen und verrückte Räume ordentlich zum Staunen brachten. Danach hatten wir etwas Freizeit, um uns selbst in der Stadt umzusehen. Am Nachmittag ging es mit einer Stadtrallye weiter, bei der wir in kleinen Gruppen verschiedene Sehenswürdigkeiten und Denkmäler entdecken sollten. Dabei testeten wir nicht nur unser Wissen über Berlin, sondern hatten auch jede Menge Spaß. Zum Abschluss des Tages verbrachten wir noch etwas Zeit am Alexanderplatz. Einige nutzten die Gelegenheit zum Shoppen, andere einfach zum Entspannen.
Der dritte Tag startete nach dem Frühstück mit einem Besuch im jüdischen Museum. Dort erfuhren wir viel über die Geschichte und das Leben jüdischer Menschen in Deutschland. Das war spannend, aber auch sehr bewegend. Danach besuchten wir den Checkpoint Charlie, einer der bekanntesten Grenzübergänge zwischen Ost- und West-Berlin. Zum Abschluss machten wir noch einen kurzen Abstecher zur Rittersport Schoko-Welt, wo wir uns mit süßen Souvenirs eindecken konnten. Als Überraschung besuchten wir das „Futurium“, ein modernes Museum, das sich mit der Zukunft beschäftigt – wie wir in den nächsten Jahren leben, arbeiten und mit der Umwelt umgehen könnten.
Am vierten Tag machten wir uns nach dem Frühstück mit der S-Bahn auf den Weg zum Olympiastadion. Dort nahmen wir an einer spannenden Führung teil und erfuhren viel über die Geschichte des Stadions – von seiner Entstehung über die Olympischen Spiele 1936 bis zu den modernen Umbauten. Besonders beeindruckend für uns war, auf der Tribüne zu stehen und sich vorzustellen, wie es ist, wenn das Stadium voll Fans ist. Zudem bekamen wir einen Einblick von den Kabinen. Nach der Tour hatten wir nochmals Freizeit, bevor wir uns am Abend in der Food Factory trafen, wo wir die Zeit gemeinsam mit leckerem Essen verbrachten.
Am fünften Tag hieß es nach dem Frühstück, Abschied von Berlin zu nehmen. Mit dem Zug ging es zurück nach Leinefelde. Auch wenn die Fahrt lang war, tauschten wir noch einmal unsere schönsten Erlebnisse aus und blicken auf eine unvergessliche Klassenfahrt zurück.
Insgesamt war die Reise eine großartige Erfahrung. Wir haben viel gesehen gelernt und vor allem jede Menge Spaß zusammen gehabt.
Linda Döring 10.3
Im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ hat unser
Schulteam des Gymnasiums Worbis einen sehr guten 2. Platz erreicht.
Das Turnier der Wettkampfklasse U13 (Jahrgänge 2014/2015) wurde am
26.09.2025 in Heiligenstadt mit 4 Schulen ausgetragen.
Spielergebnisse:
Gymnasium Worbis – Regelschule Uder 2 : 0
Gymnasium Worbis – Regelschule Heiligenstadt 2 : 0
Gymnasium Worbis – Lingemann Gymnasium Heiligenstadt 0 : 7
Für die Mannschaft spielten: Enzo Kranert, Fabian Lange, Jonah Kitzing,
Alexander Ludolphs, Lukas Abel, Emil Irrgang, Elias Lehne, Leandro
Jankowski und Karl Fischmann.
J. Gebhardt
Am 26.09.2025 fand das Kreisfinale in Heiligenstadt mit 7 Mädchenmannschaften statt. In der U17 spielten das Leibnitz Gymnasium, die Regelschule Küllstedt und das Gymnasium Marie Curie Worbis ihr Turnier.
In der U15 spielten das Lingemann Gymnasium Heiligenstadt, das Leibnitz Gymnasium Leinefelde, das St. Josef Gymnasium Dingelstädt und das Gymnasium Marie Curie Worbis gegeneinander.
Im Spielmodus jeder gegen jeden zeigten die Mädchenmannschaften sehr intensive Spiele mit technischem Können.
Unsere U17 Mannschaft spielte:
Worbis : Leinefelde 1:1
Worbis : Küllstedt 2:1
Mit diesen sehr guten Ergebnissen belegten sie den 2. Platz.
Die Mädchen unserer U15 Mannschaften spielten:
Worbis : Heiligenstadt 0:0
Worbis : Leinefelde 9:0
Worbis : Dingelstädt 7:0
Damit belegten sie den 1. Platz und qualifizierten sich für das Schulamtsfinale.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Spielerinnen der U17:
Linda Ertmer, Sophie Nolte, Martha Redemann, Ida Reiers, Maya Henze, Jette Kiel, Hanna Klaus, Luisa Seidel und Ida Ullrich
Spielerinnen der U15:
Hannah Kranert, Madita Iseke, Laura Kulle, Irma Kochzius, Charlotte Gutsche, Lena Herzog, Heidi König, Greta Etzrodt, Jule Gatzemeier
Einmal abtauchen in fremde Welten, spannende Abenteuer erleben und dabei nicht einmal das Klassenzimmer verlassen – genau das konnten die Sechstklässler beim diesjährigen Projekttag „Lesen“ erfahren. Unter dem Motto „Lesen ist wie Reisen – nur ohne Koffer“ drehte sich an diesem Tag alles um Geschichten, Fantasie und natürlich um das große Ziel: die Wahl des Schulsiegers oder der Schulsiegerin beim Vorlesewettbewerb.
Nach einer Begrüßung im Pavillon starteten die Klassen in verschiedene Lese-Stationen. Ob beim Wettlesen von Zungenbrechern oder beim „Gefühlewürfeln“ – schnell wurde klar: Vorlesen ist gar nicht so einfach. Stimme, Betonung und Ausdruck entscheiden darüber, ob eine Geschichte wirklich lebendig wird.
Dann wurde es ernst: In der ersten Vorleserunde traten die Klassensiegerinnen und -sieger Ella Borkowski, Leonard Wagner und Lina Herzberg gegeneinander an. Sie nahmen das Publikum mit in die verrückte Welt der „Crazy Family“, in die spannenden Abenteuer der „Pferdeflüsterer Academy“ und in die urkomischen Erlebnisse der „Gangsta-Oma“. Ein bunter Mix, der für alle Geschmäcker etwas bot.
Nach einer kreativen Pause, in der aus einer gemeinsamen Textvorlage ganz unterschiedliche Geschichten entstanden – von mysteriösen Detektivfällen über Monsterabenteuer bis hin zu Fantasygeschichten – folgte die zweite Leserunde. Hier mussten sich die Vorlesenden einem unbekannten Text stellen. Mit beeindruckender Ausdruckskraft und sicherem Vortrag entführten sie die Jury in die Welt der „Kalendario-Geschwister“.
Am Ende konnte Ella Borkowski (6.3) die Jury am meisten überzeugen. Mit ihrer lebendigen Lesestimme und ihrem Gespür für Spannung gewann sie den Schulausscheid und wird unsere Schule nun beim Regionalentscheid vertreten.
Herzlichen Glückwunsch, Ella!









Am Mittwochmorgen, den 27.08.2025 starteten die drei 5. Klassen gut gelaunt zu ihrer schönen Kennenlernfahrt nach Sondershausen in den Kiez Ferienpark Feuerkuppe. Nachdem wir uns wenige Wochen zuvor im neuen Klassenraum erstmalig gesehen haben, bestand nun abseits des Schulalltages Zeit sich besser kennenzulernen. Mit zwei Bussen ging es zunächst zur aufregenden Barbarossahöhle, wo wir eine spannende Führung erhielten. Anschließend bezogen wir im Ferienpark unsere schönen Bungalows. Die Unterkünfte mit gemütlichen Gemeinschaftsräumen, sowie das leckere Essen, zum Frühstück, Mittag und Abendbrot ließen keine Wünsche offen. Am ersten Tag nutzten wir das schöne Wetter und gingen ins hauseigene Freibad. Jeden Tag bestand die Wahl zwischen mehreren Aktivitäten auf dem Gelände oder in der Nähe, wie Bogenschießen, Minigolf, Bowling, GPS-Tour, sowie der Besuch des Affenwaldes mit Sommerrodelbahn. In der Erlebnishalle konnten wir steile Kletterwände erklimmen, unsere Geschicklichkeit und Reflexe an der Lichtreaktionswand testen und beim Bullen-Wellenreiten unsere Balance unter Beweis stellen. Abends trafen sich alle Klassen im Kino oder in der Disco. Am Ende waren sich alle einig, dass es eine tolle und erlebnisreiche Zeit war.
Mimi, Emili, Lilly