Comenius Partnerschule
Staatliches Gymnasium "Marie Curie" Worbis
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Man braucht nichts im Leben fürchten, man muss nur alles verstehen. (Marie Curie)
Ausbildungsschule  

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Aktuell


03.12.2017 „Ankunft ist ein schönes Ziel“
Adventskonzert des Staatlichen Gymnasiums Worbis
Bild 1 Die „Ankunft“ – der Advent bildete auf ganz eindrucksvolle Art und Weise einen inhaltlichen Schwerpunkt des diesjährigen Adventskonzerts des Staatlichen Gymnasiums „Marie Curie“ in der Stadtkirche „St. Nikolaus“ zu Worbis: In diesem Jahr war nicht nur die ganze Bandbreite des musikalischen Lebens der Schule zu hören, es war auch etwas zu sehen: Die Theatergruppe des Gymnasiums hatte unter der Leitung von Deutschlehrerin Angelina Krüger eine Folge von Spielszenen eingeübt, die die „Ankunft“ von Maria und Josef in verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten auf die Bühne brachten. Das begann mit Versuchen des berühmten Paares, in Betlehem unter zu kommen. Dann klopften Maria und Josef im reichen Taunus und im Berliner Problembezirk Neukölln an. Abschließend wurde auch das Eichsfeld besucht: Die Theatergruppe verließ beinahe stillschweigend die Kirche, wobei sie mehrmals beim Publikum „anklopfte“. Diese Spielszenen, die erkennbar zum Nachdenken aufforderten, gliederten zugleich ein reichhaltiges Musikprogramm. So begann das Ensemble „ars canendi“ unter der Leitung von Musiklehrerin Nicole Wenzel mit einer Vertonung eines der althochdeutschen „Merseburger Zaubersprüche“. Danach wurde u.a. der weihnachtliche Klassiker „Maria durch ein Dornwald ging“ zu Gehör gebracht. Der Lehrerchor unter der Leitung von Musiklehrerin Barbara Klinzing machte sich ebenfalls in die Musikgeschichte auf, indem ein auf den Barockkomponisten Antonio Vivaldi zurückgehendes „Winter-Largo“ erklang. Sehr gut zur Wetterlage des 1. Advents passte der „Dezemberschnee in mir“ von M. Maierhofer“, den dieser Chor als sein letztes Stück präsentierte. Aber auch die Musikkurse 11/12 konnten unter der Leitung von Musiklehrer Knut Schürmann u.a. mit dem schmissigen „Weihnachtszeit, Weihnachtszeit“ (Mit Fingerschnipsen!) überzeugen. Einen großen Anteil an der überzeugenden Wirkung des Konzertnachmittags hatte auch Musiklehrerin Irina Gemsa, die gleich mehrere Klangkörper vorbereitet hatte: Da wäre zunächst der vorrangig aus jüngeren Schülerinnen und Schülern bestehende Chor des Gymnasiums zu nennen, der in neuem Outfit („art of melodie“) „Guten Abend, gut Nacht“ sang und „Walking in the air“ zu Gehör brachte. Außerdem musizierte ein kleiner Oberstufenchor das sehr anspruchsvolle „Übers Gebirg Maria geht“ von J. Eccard. Einzelne Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums überzeugten mit solistischen Darbietungen: Besonders zu erwähnen sind die Instrumentalsolisten Michael Riesmeyer (Klavier) und Sarah Bley, die sowohl auf der Violine als auch mit ihrem Sologesang („10000 reasons“) für eindrucksvolle Momente im Programm dieses Konzertnachmittags sorgte. Zum abschließenden „Let it go“ kamen alle Mitwirkenden zusammen und setzten einen rhythmisch stark akzentuierten Schlusspunkt eines Konzerts, das die ganze Vielfalt musikalischer Schaffenskraft am Staatlichen Gymnasium „Marie Curie“ erfahrbar machen konnte. Der Erlös des Konzerts geht an das von Daniel Gottstein, einem Absolventen des Gymnasiums, initiierte „Bali-Pocket-Projekt“ sowie an den Förderverein des Gymnasiums.

E. Thiele
Bild 2
Bild 3
20.11.2017 Anmeldeverfahren 2018
  Fragen und Antworten zum Übertritts - und Anmeldeverfahren am Staatlichen Gymnasium "Marie Curie" in Worbis 2018
20.11.2017 60 Jahre Römische Verträge – Eine Bilanz
Bild 1 Der Fachbereich Geschichte hatte auch in diesem Jahr den Mainzer Politologen Ingo Espenschied zu einem europapolitischen Vortrag für die 11. Klassen eingeladen. In seiner Live-Dokumentation veranschaulichte Espenschied die europäische Einigungsgeschichte vom Mittelalter bis heute auf multimediale Art. Übersichtliche Grafiken, Karikaturen, Fotos und Wochenschaueinspielungen nutzte der Referent dazu, seine Erläuterungen zum europäischen Einigungsprozess den Schülerinnen und Schülern nahe zu bringen. Einen besonderen Anlass zu dieser Veranstaltung bot in diesem Jahr das sechzigjährige Jubiläum der Römischen Verträge, die die EWG und EURATOM als zweite und dritte europäische Gemeinschaften institutionalisierten. Die Vorgeschichte der Europaidee wurde im Kontext der großen Kriege des zwanzigsten Jahrhunderts dargestellt. Immer wieder zeigte sich dann, dass auch der Einigungsprozess nach dem zweiten Weltkrieg bis in die neueste Zeit durch Krisen und Rückschläge gekennzeichnet war. Aber, so Espenschied, gerade in diesen Krisen (z.B. Eurokrise und „Brexit“) zeige die EU immer auch ihr besonderes Potential zur Krisenbewältigung. Und hier sei in den letzten Jahrzehnten viel gewonnen worden, insbesondere wenn man das Europa der Weltwirtschaftskrise mit heutigen Entwicklungen und Zuständen vergleiche. In der abschließenden Diskussion wiesen die Schülerinnen und Schüler darauf hin, dass die Medien heute ein zu negatives Bild der EU zeichneten, die immerhin eine lange Friedensperiode für Europa gebracht habe. Auch der Referent betonte abschließend noch einmal auf eindringliche Weise, dass insbesondere Deutschland auf Europa angewiesen sei, wenn es im Konzert der internationalen Mächte nicht untergehen und mit seinen vielen Nachbarn gedeihlich zusammenleben wolle.

E.Thiele
Bild 2
17.11.2017 Besuch von nebenan
Vorlesetag Am 17. 11. 2017 bekamen wir, die Kinder der Klasse 1a der Grundschule „Am Ohmgebirge“ Worbis, Besuch von Lara Bähr und Hannes Hübler. Denn es war ein besonderer Tag – der „Bundesweite Vorlesetag“.
Lara und Hannes sind Schüler der 7. Klasse am Staatlichen Gymnasium „Marie Curie“ Worbis und Mitglieder der Theatergruppe.
Sie lasen vom „Löwen, der nicht schreiben konnte“ und machten uns klar, wie wichtig Lesen und Schreiben sind, nicht nur für Liebesbriefe. Gespannt lauschten wir ihrem betonten und leidenschaftlichen Vorlesen. So gut wollen wir auch einmal lesen können, doch dafür müssen wir noch viel üben. Vielleicht helfen uns dabei die Geschenke der beiden wie der „Zehn Minuten Lesepass“, das Lesezeichen und die Zeitschrift mit Lesetipps. Außerdem gab es noch eine Erinnerungsurkunde.
Gern würden wir die beiden im nächsten Jahr wiedersehen, vielleicht können wir den Großen dann auch schon etwas vorlesen.

Vielen Dank sagen die Kinder der Klasse 1a aus Worbis.
Ina Hübler, Grundschule Worbis
17.11.2017 Eine Unterrichtsstunde der besonderen Art: Balladen für die Klasse 7
Konzert 1 Das Duo Kokott und Georgi war am 17.11.2017 an unserer Schule mit Fabeln für die sechsten Klassen und Balladen für die 7. Jahrgangsstufe zu Gast. Christian Georgi (Gesang und Gitarre) und Jörg Kokott (diverse Blasinstrumente) zeigten, dass man Balladen auf sehr unterhaltsame Weise vorstellen kann. Zum Einstieg wählten sie den Fontaneklassiker über die berühmten Birnen aus dem Havelland. Fast alle Balladen wurden musikalisch untermalt durch z.T. sehr virtuoses Instrumentalspiel. Aber auch die Texte hatten es in sich: So beschwerte sich der Rattenfänger von Hameln in seiner Ballade über die Ungerechtigkeit und Lügen der Obrigkeit. Der Osterspaziergang von Goethe wurde auf beinahe rockige Art zelebriert. Aber auch ernsthafte Themen wie Hexenverfolgung und Liebesleid wurden den Siebtklässlern nicht erspart. Eine Sportballade kam ebenfalls auf die kleine Bühne im Pavillon: Der berühmte „Handschuh“ als Sportreportage. Und die Schüler wurden unter Reimzwang gesetzt, indem sie bei Mitmachballaden jeweils die merkwürdig sinnfreien Reimwörter beitrugen. Wenn die Schüler in Zukunft Balladen im Unterricht vortragen, werden sie bestimmt daran denken, wie man es nicht machen sollte: Christian Georgi lieferte mit seinem Erlkönig ein runtergerasseltes Negativbeispiel, das sicherlich genügend abschreckende Wirkung entwickelte. Insgesamt machten die anderthalb Stunden Appetit auf mehr: Vielleicht kommt das Duo im nächsten Schuljahr wieder nach Worbis. Es wäre sehr zu wünschen.

E.Thiele
Konzert 2
15.11.2017 Die Klasse 5.2 und ihr „kleines Studium“ in Ilmenau
Kinder-Uni Am Morgen des 15.11.2017 startete die Klasse 5.2 in ihren aufregenden Tag an der Kinderuni Ilmenau. Nach einer zweistündigen Busfahrt kamen wir in Ilmenau an, wo wir unsere Studentenausweise bekamen und von „unserem“ Studenten Brandon begrüßt wurden. Brandon zeigte uns zunächst einen Teil vom Campus und wir kehrten in einen Studentenclub ein. Dort durften wir uns Cocktails mixen und tanzten in der Disco. Danach gab es in der Mensa Nudeln mit Tomatensoße. Als alle satt waren, gingen wir in die Turnhalle der Universität zum Hochschulsport. Der Übungsleiter teilte uns in zwei Gruppen ein und wir spielten zwei Runden Völkerball in gemischten Teams. Anschließend brachte uns Brandon zum Audimax, der der größte Hörsaal einer Universität ist. Die Vorlesung, die wir dort hörten, handelte von Supermärkten und wie sie uns zum Kaufen anregen wollen. Nach der Vorlesung gab es in der Mensa einen Pausensnack. Anschließend folgte die Campusführung Teil zwei, bei der uns Brandon die Studentenwohnheime, die Fahrradwerkstatt, weitere Clubs und Universitätsgebäude zeigte. Besonders interessant war, dass er uns die Binäruhr, die die Zeit mithilfe von Binärcodes angibt, zeigte und uns das „Lesen“ erklärte. Die zweite Vorlesung des Tages fand im Anschluss statt. Zum Themenbereich Farben wurde uns z.B. erklärt, wie und wodurch diese entstehen. Zudem konnten wir zahlreiche Experimente rund um Farben und Laserlicht erleben. Nach diesem spannenden Abschluss verabschiedeten wir uns von Brandon und der Kinderuni und machten uns auf den Heimweg. Gegen 19:00 Uhr kamen wir wieder in Worbis an und blicken auf einen tollen, ereignisreichen, aber auch lehrhaften Tag zurück.

Pauline Grimm, Ida Schmudde, Angelina Schneider (Klasse 5.2)
13.11.2017 BUNDESWEITER VORLESETAG?  Wir sind dabei!
Vorlesetag Am Freitag, dem 17. November, wollen sich die Mitglieder der Theater AG des Gymnasiums Marie Curie den bereits über 130.000 Teilnehmern des Bundesweiten Vorlesetages anschließen.
Das Vorlesefest, das seit dem 12. November 2004 auf Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Stiftung lesen jährlich im November stattfindet, soll die Freude am Lesen bei den Kleinsten hervorrufen und bei den Größeren wiedererwecken.
So könnten langfristig Lesekompetenz gefördert und möglicherweise sogar neue Bildungschancen eröffnet werden.
Natalie Büschleb, Hannes Hübler, Angelina Trümper, Tim Luca Diegmann und Louisa Bel Hadj freuen sich darauf, in die Fußstapfen prominenter Vorlese-Vorbilder, wie zum Beispiel der Band Culcha Candela, des Comedian Bernhard Hoecker oder der Sängerin Sarah Connor, zu treten und somit einen Teil zur lebendigen Lesekultur in Deutschland beitragen zu dürfen.
Dafür besuchen die freiwilligen Vorleser des Worbiser Gymnasiums für eine Unterrichtsstunde den „Mischka“ Kindergarten und die „Grundschule am Ohmgebirge“ in Worbis sowie die 5. Klassen des eigenen Gymnasiums.

Natalie Büschleb
03.-05.11.2017 Gegen den dunklen November ansingen: Probenwochenende des Lehrerchors in Kloster Michaelstein
Lehrerchor Später als in den letzten Jahren trafen sich die Sängerinnen und Sänger des Lehrerchors unserer Schule vom 3. bis 5.11.2017 zum Probenwochenende im Kloster Michaelstein am Harz. Unter der Leitung von Musiklehrerin Barbara Klinzing wurde sehr intensiv geprobt, um am ersten Advent mit z.T. recht emotionalen Chorsätzen zum Weihnachtskonzert unserer Schule in der Stadtkirche in Worbis beizutragen. Da „rieselte [leise] der Schnee“ und die Sängerinnen und Sänger fühlten den „Dezemberschnee in [sich]“, obwohl in der direkten Umgebung der Herbst mit seinem Lichterspiel und viel Regen bestimmend war. Ebenso wurde ein Ausflug in die Barockmusik unternommen, wenn man in Anlehnung an Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ ein „Winterlargo“ einstudierte. Die Sängerinnen und Sänger frönten auch abends ihrer Sangeslust, indem u.a. die „Streets of London“ musikalisch besucht wurden. Es zeigte sich, dass der Chor schon seit mehr als zehn Jahren die hervorragenden Probenmöglichkeiten der Musikakademie des Landes Sachsen-Anhalt in Kloster Michaelstein nutzt, um sich musikalisch in angenehmer Runde weiterzuentwickeln.

E.Thiele
Teilnehmer am Chorlager
16.10.2017 Vom Traum zur Wirklichkeit: Unser Weg zur eigenen Silberscheibe
CD-Cover Musikalisch aufregende Wochenenden liegen hinter uns. Nach intensiver Probenarbeit haben nun endlich die Aufnahmen für unsere CD ,,Durch die Zeiten“ am 25. Und 26 August sowie am 9. Und 10. September stattgefunden.
Zwei Tage lang wurden in dem zum Tonstudio umfunktionierten Raum 121 des Marie-Curie - Gymnasiums in Worbis ausgewählte Stücke gespielt, gesungen und bis zu drei Mal aufgenommen. Decken dienten dazu, den Schall im Raum zu dämmen, bereits am Freitag wurden die Mikrofone für die Instrumentalisten und Sänger in Position gebracht
Am Sonnabend, gleich nach dem Frühstück, ging es los. Das Stimmen der Instrumente und das Einsingen der Sänger war ja noch Routine, als aber die ersten Aufnahmen erfolgten, klopfte das Herz bei so manchem Ensemblemitglied doch um einige Takte schneller als sonst.
Zwischen den einzelnen Aufnahmen trafen sich die jüngsten Sopranistinnen immer wieder in ganz kleinen Gruppen, um den manchmal doch recht schwierigen Text noch einmal aufeinander abzustimmen oder um sich letzte Ratschläge für einen perfekten Gesangsvortrag von den älteren Sängerinnen zu holen. Es wurde hoch motiviert und mit viel Engagement gearbeitet, wobei jedoch auch der Spaß und die Freude an unserem gemeinsamen Projekt nicht zu kurz kamen.
Voneinander lernen durch gemeinsames Erleben wurde an diesem Wochenende besonders groß geschrieben. Gegenseitiges Vertrauen, Kommunikation, Verantwortung für unser gemeinsames großes Ziel, unsere CD, waren durchgängig erkennbar, aber auch der Respekt und die Achtung vor denen, die mit ihrer enormen Vorarbeit durch alle organisatorischen und rechtlichen Hindernisse hindurch den Weg für die Aufnahmearbeit erst bereitet hatten. Vielen herzlichen Dank dafür!!!
Allein die Entstehung des so informativen und farbenfreudigen Booklets, die Oliver Michel und Nicole Wenzel in tage-und nächtelangen Recherchen schon so einiges abverlangte, zeugt davon, mit wie viel Hingabe und Begeisterung für die Musik aus alter Zeit oder besser ,,Durch die Zeiten“ gearbeitet wurde.
Herrn Wilfried Müller, der uns mit seinem mobilen Tonstudio die gesamte Zeit am Wochenende zur Verfügung stand, obwohl noch die Kindergeburtstagsparty eines seiner Enkelkinder anstand, gilt ebenfalls ein großes Dankeschön! Er verstand es ausgezeichnet, die Gemüter zu beruhigen, wenn irgendein Ton nicht ganz genau getroffen worden war -werden die aufgenommenen Musikstücke doch noch einmal gemeinsam mit der Ensembleleitung angehört und geschnitten, bevor die CD endgültig zum Druck geht!
Eine unserer Solistinnen, Marie Salzmann, wird uns bei unseren nächsten Auftritten nicht mit ihrer wunderschönen Stimme unterstützen können, sie fliegt in wenigen Tagen nach Äthiopien, um dort in
einem Krankenhaus zu helfen .Für ihren Aufenthalt dort wünschen wir ihr alles erdenklich Gute!
(Mindestens eine Silberscheibe ist aber bereits jetzt schon für sie reserviert!) Mit Spannung und Neugierde auf das fertige Produkt fiebern wir dem Termin nach den Herbstferien entgegen, denn
dann ist unser Traum von der Silberscheibe Wirklichkeit geworden!

Barbara Rehkopp

Wie ist die CD inhaltlich aufgebaut?
In den 17 Stücken, die auf unserer CD zu hören sind, unternehmen wir eine musikalische weite Pilgerreise. Wir beginnen mit einem althochdeutschen Spruch zur Befreiung Gefangener, führen fort mit zwei Cantigas de Santa Maria, Lieder einer der größten Liedersammlungen des Mittelalters, um dann beim 3 Titel ,,Lasst uns zusammen singen“ ( Cuncti simus concanentes) gedanklich in Montserrat im 14. Jahrhundert in einem Benedektinerkloster zu verweilen.
Im nächsten Titel belauschen wir junge Damen, die sich auf ein Rendevouz mit ihren Verehrern vorbereiten und in Sorge sind, dass eventuell etwas dabei schiefgehen könnte.
,,Come again“,ein wunderschönes melancholisches Lied, reißt zwei Liebende hin und her und lässt sie (und uns wie auch sicher die Zuhörer) in ein Wechselbad der Gefühle eintauchen.
Anders in ,,Past time with good company“, dem 6. Titel auf unserer CD, wo wir den edlen Henry VIII einmal als Komponisten erleben. Der Text dieses Liedes handelt von den Freuden der Jagd, des Tanzes und des Gesangs und wurde wahrscheinlich am Hof zur Unterhaltung gesungen.
Nach ,,La morisque“, unserem Titel Nr. 7 , als Instrumentalstück, folgt als Titel Nr.8 ,,Dindirindin“,in dem eine Nachtigall als tragische Liebesbotschaftsüberbringerin imitiert wird.
Allgemein bekannt ist sicherlich das von J. W. v. Goethe mit Text versehene ,,König von Thule“ von Friedrich Zelter. ( Hier hört man als den König unseren in Ilmenau Elektrotechnik Studierenden, den Bassisten und Solisten Michael Riesmeier mit seiner kräftigen Stimme.)
Sehr nachdenklich geht es im Lied ,,Es führt über den Main“ zu, denn mit der Brücke wird der Übergang vom Leben ins Reich des Todes angesprochen. Ein junger Mann sieht seiner Angebeteten in Titel 11 beim Flachsspinnen zu und erfährt, dass sie bereits an einen anderen Mann vergeben ist.
Zu den Pfadfindern und ihrem Lied,, Roter Mond“ geht die Reise weiter ( Titel Nr.12) und lustig wird es bei ,,Rodrigo Martinez“(Titel Nr.13), der doch tatsächlich beim Hüten der Tiere Gänse und Kühe miteinander verwechselt! Die Nummern 14,15 und 16 spielen alle drei in England, und mit der Nr.17,,,Sto mi e mio“, einem traditionellen mazedonischen Volkslied, beenden wir zunächst unsere musikalische Pilgerreise.
Ein besonderer Ohrenschmaus aber erwartet den künftigen Besitzer unsere CD noch im Bonus Track. Es erklingt eine von Sarah Bley getextete und von unseren Musiklehrerinnen vertonte Hymne, für die unser Ensemble ,,ars canendi“ anlässlich der Bundesbegegnung ,,Schulen musizieren“ 2015 in Lüneburg einen Sonderpreis erhalten hat.
Barbara Rehkopp
Die CD ist im Sekretariat unseres Gymnasiums zum Preis von 10 Euro erhältlich.

Nähere Informationen unter: https:\\ensemblearscanendi.blogspot.de

Mitglieder
Teilnehmer 2
28.09.2017 Vorlesewettbewerb
Vorlesewettbewerb Am 28.09.17 trafen sich die Schüler der drei 6. Klassen, um den besten Vorleser ihrer Altersgruppe zu küren. In zwei Leserunden, in denen die Klassensieger zunächst ihr Lieblingsbuch präsentierten und später einen unbekannten Text vorlasen, lieferten sich Salomé Gebhardt (6.1), Niclas Schleiff (6.2) und Adrian Zeh (6.3) einen spannenden Wettbewerb.
Ihre Mitschüler stellten zwischen den Wettkämpfen an unterschiedlichen Stationen ihr Können im Lesen von Dialogen und im Schreiben eigener Erzählungen unter Beweis.
In einer offenen Leserunde erprobten sich sowohl die Vorleser als auch Freiwillige an Texten, die einige Tücken zu bieten hatten.
Zum Abschluss wurden die Siegerin Salomé Gebhardt sowie die Zweitplatzierten Niclas Schleiff und Adrian Zeh mit Büchergutscheinen geehrt. Begleitet vom Beifall des Publikums nahmen die drei Kandidaten ihre Urkunden entgegen.

M. Less
25.09.-29.09.2017 Klassenfahrt der Klasse 10.2
Hamburg Es war ein lauer Montagmorgen, noch dunkel, als der Zug pünktlich um 7.18 Uhr den Bahnsteig in Leinefelde verließ, um in Richtung Göttingen zu fahren. Von Göttingen aus ging es nun mit knapp 200 km/h in den hohen Norden Deutschlands – nach Hamburg !
Dort angekommen bezogen alle ihre Zimmer und die Großstadt lag uns nun zu Füßen. Den ganzen Montag über hatten wir Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Gegen Abend schlenderten wir zur berühmten Erbphilharmonie, um uns einmal deutlich zu machen, warum dieser Größenwahnsinn so einen Wirbel in den Medien machte.
Der Dienstag war ausgefüllt mit einer Stadtführung und dem am Nachmittag geplanten Besuch im Miniaturwunderland, der größten Modellbahn der Welt. Einige waren von Stadtrundgang und Eisenbahn nicht sehr begeistert und „langweilten“ sich deshalb sehr.
Die Hafenrundfahrt mit der Barkasse „Hiltrud“ und der Führung im Schokoladenmuseum machten am Mittwoch alle zufrieden und jeder war mit großer Freude dabei. Dies war auf alle Fälle ein Höhepunkt dieser Woche.
Am Donnerstag stand der schaurige und furchteinflößende Besuch im Hamburg-Dungeon (Gruselkabinett) auf dem Plan. Die Reeperbahn bei Nacht zu erleben ist natürlich Pflicht für eine Hamburg-Reise. Deshalb begaben wir uns alle am letzten Abend dort hin, um das bunte Nachtleben einmal live zu erleben.
Am nächsten Morgen begannen wir in aller Frühe die Koffer zu packen, denn die Abreise stand bevor.
Mit gemischten Gefühlen verließen wir um 10.01 Uhr den Hauptbahnhof Hamburg-Steintordamm und diese Woche war für uns zu Ende.
Es war für die ganze Klasse ein unvergessliches Erlebnis.

Adrian Knieriemen
25.09.2017 Es war einmal... – Märchentag 2017
Märchentag Am 25.09.2017 starteten die fünften Klassen in ihren Märchentag. An vier Stationen zum Themenbereich „Märchen“ konnten die Schülerinnen und Schüler kreativ werden. So standen an der Station „Märchenpost“ Briefe aus dem Märchenland im Fokus, die einen spannenden Perspektivwechsel ermöglichten. Etwas andere Einblicke in das Märchenland bot auch die Station „Märchenredaktion“, bei der ein Interview mit dem Wolf aus dem Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ geführt wurde. Im „Märchenatelier“ konnten Märchen gemalt und pantomimisch dargestellt werden. Die Station „Märchenküche“ rückte das Märchen „Hans im Glück“ in den Vordergrund, dessen „Zutaten“ (die Tauschgeschäfte von Hans) sortiert werden mussten. Zum Abschluss des Tages wurden die kreativsten sowie außergewöhnlichsten Ergebnisse präsentiert und es waren sich alle Beteiligten einig: Das war ein märchenhafter Tag!
A. Hoppe

21.09.2017 Fußballturnier der Eichsfelder Schulen in Birkungen
Fußballturnier Birkungen
Im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ haben die Fußballer des Staatlichen Gymnasiums „Marie Curie“ Worbis das Turnier der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2004-2006) am 21.09.2017 in Birkungen gewonnen.
Da viele Schüler in den Fußballvereinen des Landkreises Eichsfeld organisiert sind und dort eine sehr gute Ausbildung erhalten, hatte das Turnier mit 5 Schulmannschaften ein sehr hochwertiges spielerisches Niveau. Im Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ konnten sich die Jungen des Worbiser Gymnasiums verdient mit 4 Siegen und 20:1 Toren durchsetzen.

In der Siegermannschaft spielten:
Joshua Berek, Leon Kaltenhäuser, Sascha Zwingmann, Fabio Ertmer, Paul Vatterodt, Arwen Wedekind, Adrien Hoffmann, Lion Buß, Maximilian Emme, Fabio Dornieden, Philipp Schmücking, Jakob Weidemann, Moritz Trümper

Mit diesem Erfolg hat sich das Team für das Schulamtsfinale qualifiziert.

Jan Gebhardt
19.09.2017 Fußballturnier der Eichsfelder Schulen in Birkungen
Fußball 1 Im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ haben die Fußballer des Staatlichen Gymnasiums „Marie Curie“ Worbis das Turnier der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 2002-2004) am 19.09.2017 in Birkungen gewonnen.
Da viele Schüler in den Fußballvereinen des Landkreises Eichsfeld organisiert sind und dort eine sehr gute Ausbildung erhalten, hatte das Turnier mit 5 Schulmannschaften ein sehr hochwertiges spielerisches Niveau.
Im Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ konnten sich die Jungen des Worbiser Gymnasiums verdient mit 4 Siegen durchsetzen.
Für die Siegermannschaft spielten: Jonas Aschoff, Marvin Dreßler, Lennard Steinecke, Tore Dietrich, Johannes Renner, Niklas Schulz, Jonas Leibeling, Vincent Stachon, Linus Koch, Peer Rehkopp, Jakob Schmidt, Cornelius Egert Richard Hagedorn, Nick Rosenthal und Tim Nolte.
Mit diesem Erfolg hat sich das Team für das Schulamtsfinale qualifiziert.

Jan Gebhardt
15.09.2017  „Zauberflöte – Inkognito“ – Lernen am anderen Ort ganz zauberhaft
Zauberflöte 1 Faszinierend, mitreißend, anregend oder auch einfach nur wunderschön, so ist Unterricht der ganz anderen, wichtigen Art.
Am 15.09.2017 konnten die Klassen 6.1 und 6.2 des Staatlichen Gymnasiums „Marie Curie“ in Worbis gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und ihrem Musiklehrer im Rahmen von „Lernen am anderen Ort“ eine der wohl am häufigsten aufgeführten Opern, „Die Zauberflöte“ von W.A. Mozart, in der Eichsfeldhalle in Duderstadt genießen. Dabei handelte es sich um ein großartiges Integrationsprojekt der Kreismusikschule Göttingen mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung. Neben der inspirierenden Musik der rund 80 Musiker vom Grundschul- bis ins Erwachsenenalter war auch die treffende szenische Gestaltung mit wunderschönen Masken, die von den Darstellern selbst hergestellt wurden, herausragend. Da bei dieser Opernaufführung kaum gesungen wurde, sondern die Handlung von einem Erzähler verständlich präsentiert wurde, konnten alle Kinder während dieser Aufführung den Inhalt sehr gut nachvollziehen. Zum Glück konnten wir uns rechtzeitig Plätze reservieren, denn die beiden Freitagsaufführungen waren restlos von Schulen aus verschiedensten Städten und Schulformen ausgebucht. Ein tosender Applaus nach der Aufführung, glückliche Gesichter, aber vor allem einige neue Erkenntnisse zu Instrumenten, Handlung, Theater und Musik, bestärken uns darin, auch in Zukunft die vielfältigen Möglichkeiten von „Lernen am anderen Ort“ zu nutzen und Schule abwechslungsreich zu gestalten!

Diana Podehl
Zauberflöte 2
Ende 3
28.08.-30.08.2017 Unsere KLASSE(N)FAHRT nach Straußberg
Straußberg 1 Am Morgen des 28.08.2017 waren wir alle ganz aufgeregt, denn an diesem Tag starteten wir Fünftklässler um 09:30 Uhr zu unserer Kennenlernfahrt nach Straußberg. Zunächst sind wir zur Barbarossahöhle gefahren und haben dort bei einer Führung viel über die Höhle gelernt. Im Anschluss daran sind wir weiter nach Straußberg gefahren. Gleich nach der Ankunft wanderten wir zur Sommerrodelbahn und zum Affenwald. Dort war es sehr lustig und wir sausten auf unseren Schlitten die Bahn hinab. Nach dem leckeren Abendessen ließen wir den Abend noch auf der Bowlingbahn ausklingen. Am nächsten Tag führten wir verschiedene Programmpunkte durch: Wir kletterten auf dem Niedrigseilparcours sowie am 21 Meter hohen Kletterturm und übten im Schwarzlichttheater kleine Theaterstücke ein. Am Abend entspannten wir im Kino, bevor auch schon der letzte Abend unserer „klasse Fahrt“ kam. Am nächsten Morgen starteten wir wieder in Richtung Heimat. Die Klassenfahrt war wirklich super und hat sehr viel Spaß gemacht!

Angelina Schneider, Ida Hamelmann und Leni Rodenstock (Klasse 5.2)
Straußberg 2
21.08.2016 AGs und Förderangebote im Schuljahr 2017/2018
Auch in diesem Jahr können wir einige AGs und Förderangebote anbieten.
Die Liste steht hier zum Download bereit. Änderungen vorbehalten!
11.08.2017 Hallo Schule, wir sind da!
Kennenlerntag Unsere Schulzeit an der neuen Schule hat begonnen und dank unserer Paten aus den achten Klassen können wir uns nun ein wenig besser orientieren und haben sogar schon ein paar Freunde unter den „Großen“. Möglich wurde dies durch den „Kennenlerntag“ mit den Klassenpaten am zweiten Schultag (11.08.2017). Zunächst haben wir in unserem Klassenraum ein ausgiebiges Klassenfrühstück veranstaltet, zu dem wir natürlich auch die Paten einluden. Hier war Gelegenheit, dass wir die Achtklässler besser kennenlernen konnten. Danach haben wir eine Rallye durch das Schulhaus gemacht, bei der selbst die Klassenpaten noch neue Dinge entdecken konnten. Später spielten wir lustige Klassenspiele und gestalteten Steckbriefe. Der Tag war wunderschön und ein tolles Erlebnis. Wir freuen uns auf die Zeit hier an unserer neuen Schule.

Emma Werner, Leni Taubner und Lina Schindler (Klasse 5.1)
10.08.2017 „Willkommen an der neuen Schule!“
1.Schultag 81 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 beginnen ihren Unterricht am Staatlichen Gymnasium „Marie Curie“ in Worbis
In diesem Jahr bildete der 10.August 2017 den Stichtag für einen neuen Abschnitt in der Schullaufbahn der ehemaligen Grundschüler. Der kleine Festakt, der zum ersten Mal in der Ohmberghalle stattfand, wurde u.a. von Schülerinnen und Schülern der sechsten und siebten Klassen unter der Leitung von Musiklehrer Knut Schürmann musikalisch gestaltet. Deutlich wurde, dass Musik in einer „Mad World“ in allen Lebenslagen hilft. Und wenn das nicht helfe, bekam man eine musikalische Empfehlung ausgesprochen: „Versuchs mal mit Gemütlichkeit!“ Was alles schief gehen kann im Schulbetrieb, das führten Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse unter der Leitung der Deutschlehrerin Frau Angelina Krüger in kleinen Spielszenen vor. Da war ein in Hausaufgaben versunkener Vater zu sehen und eine Schülerin versuchte ihr Fehlen in der Schule telefonisch zu entschuldigen. Leider antwortete sie auf die Frage, wer am Apparat sei: „Mein Vater.“
Zuvor begrüßte auch Schulleiter Bernd Schüler die neuen Fünftklässler zum Start einer Schulzeit ganz herzlich, die doppelt so lang wie die Grundschulzeit ausfallen werde: Das Abitur sei dann voraussichtlich 2025 erreicht. Nachdem er für die „Neuen“ wichtige Persönlichkeiten aus Schulleitung und Lehrerkollegium vorgestellt hatte, lockerte Bernd Schüler seine Rede mit einem Rätsel auf: Ein um sein Erbe besorgter Sultan versuchte durch ein Wettrennen die Erbfolge zwischen seinen Söhnen zu regeln. Der sollte gewinnen, dessen Pferd als letztes die Zieloase erreiche. Dann fragte der Schulleiter alle Anwesenden, welche drei Worte ein alter Derwisch zu den ratlosen Söhnen zur Lösung des Problems sprach. „Tauscht die Pferde!“- das sei die Lösung, die durch Altersweisheit und Einfachheit überzeuge. Solche und ähnliche Erfahrungen und Erkenntnisse wünschte Bernd Schüler auch den neuen Schülern auf ihrer gut ausgestatteten Schule. Hinzu käme die Unterstützung durch das erfahrene Lehrpersonal und die wohlwollend-distanzierte Ermutigung durch die Eltern. Nun konnten die neuen Schülerinnen und Schüler den drei fünften Klassen und ihren Klassenlehrern zugeordnet werden, um vielfältige Erfahrungen und Erkenntnisse an ihrer neuen Schule zu sammeln.

E. Thiele


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