Comenius Partnerschule
Staatliches Gymnasium "Marie Curie" Worbis
Elisabethstraße 23 - 37339 Leinefelde-Worbis / Tel.: 036074 - 94380 / Fax: 036074 - 94392
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Man braucht nichts im Leben fürchten, man muss nur alles verstehen. (Marie Curie)
Ausbildungsschule  

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Aktuell


19.03.2019 Chemie-Experimente „inklusive“- erneutes Projekt am Gymnasium  Worbis
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Dominik Behnke beim Anwenden von Indikatoren von Pauline Ballhause assistiert.
Schutzausrüstung, Chemikalien, Gaszulauf- check- und das Abenteuer kann beginnen. Erneut konnte das Staatliche Gymnasium „Marie Curie“ in Worbis Gäste aus der Tabaluga-Schule der Lebenshilfe zum gemeinsamen Chemieunterricht begrüßen. Wie auch schon in vorangegangenen gemeinsamen Projekten waren dazu Schüler beider Einrichtungen angehalten, Zeit in pädagogisch inklusivem Kontext zu verbringen. Es galt unter der Regie des Chemielehrers Hr. Schuchardt sowie dem Kontaktlehrer, Hr. Dietrich, die bestehende Kooperation der beiden Schule weiter voranzutreiben. "Seit etwa einer Woche bereiteten mein Kollege und ich die Experimente vor", berichtete Dietrich. Gemeinsam bestimmten die SchülerInnen ph- Werte verschiedener Lösungen, lösten und verdampften Substanzen, vergoldeten Münzen und bestaunten die Herstellung sog. Elefantenzahnpasta. Auch eine kleine Süßigkeit stellten die Hobbychemiker mittels Karamellisierens von Zucker her, die umgehend getestet und als äußerst schmackhaft resümiert werden konnte. Nach erfolgreichem Abschluss des Besuchs verabredeten die Beteiligten in naher Zukunft einen Gegenbesuch. Dabei werden die Gymnasiasten die Einrichtung der Tabaluga-Schule kennenlernen und gemeinsam mit den Förderschülern zum dortigen sog. Kindertag unterschiedliche Spielstationen konzipieren und betreuen. Ziel dabei soll es auch dann wieder sein, die aufgebauten Kontakte weiter auszubauen und zu intensivieren, getreu dem Prinzip der Inklusion, dass die Wertschätzung und Anerkennung von Diversität in Bildung und Erziehung wesentlich ist. Es soll stets ein Miteinander auf Augenhöhe sein, so die Beteiligten, die sichtlich stolz auf das bisher Erreichte sind. Immerhin verbringen die Gymnasiasten seit letztem Sommer auch viel Zeit auf den gemeinsam mit der Lebenshilfe errichteten Bänken.

Katharina Reimann (Erzieherin in der Tabaluga- Schule)
16.03.2019 Back to school! – Absolvententreffen 2019
Bild 1 „Wie schön, dich nach so vielen Jahren endlich wiederzusehen!“ „Erzähl, wie verlief dein Studium?“ Diese oder ähnliche Fragen stellten sich die erfolgreichen Abiturienten der vergangenen Jahre, die am 16.03.2019 am diesjährigen Absolvententreffen des Gymnasiums „Marie Curie“ in Worbis teilnahmen. Gegen 16.30 Uhr reisten die ersten Absolventen von Nah und Fern an. Die meisten freuten sich sehr, ihre Lehrer von damals wiederzusehen sowie alte Schulfreunde in die Arme schließen zu können. Die beiden dafür hübsch dekorierten Klassenräume erschufen eine stimmungsvolle Atmosphäre, auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt: Leckere Snacks standen auf den Tischen breit und einige Zwölftklässler servierten neben alkoholfreien Getränken auch Cocktails. Rund 60 ehemalige Schülerinnen und Schüler, die vor 20 Jahren ihr Abitur erfolgreich bestanden hatten, unternahmen einen Rundgang durch die Schule. Dieser wurde von unserer Schülersprecherin Johanna Fischer geleitet. Sie stand den neugierigen Absolventen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite, wenn sie beispielsweise wissen wollten, wie viele Schüler derzeit an unserem Gymnasium lernen oder ob noch dieselben Fremdsprachen wie früher angeboten werden. Überrascht reagierten die Absolventen auf die neuen Automaten in der Cafeteria und die Whiteboards, die im Unterricht eingesetzt werden. Manche Dinge an unserer Schule haben sich auch nicht verändert; besondere Freude galt dem Polylux, der auch heute noch in jedem Raum vorzufinden ist.
Gegen 19 Uhr verabschiedeten sich die Jubilare, um bei einem gemeinsamen Abendessen in Kindheitserinnerungen zu schwelgen. Gegen 20.30 Uhr verließen auch die Übrigen das diesjährige Absolvententreffen – froh und glücklich, ihre ehemaligen Mitschüler wiedergesehen zu haben.

Gina Griethe, 10.1
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27.02.2019 Marie Curie ist sprachbegabt…
Bild 1 Am 27.2. fand an unserer Schule wieder der alljährliche Englischwettbewerb der 9.Klassen statt. Hier bewiesen 8 Schülerinnen aus den Klassen 9.1 bis 9.4 ihre herausragenden Sprachkenntnisse. Mit ihren durchweg sehr guten Ergebnissen in den Kategorien Leseverstehen, Grammatik und Vokabeln, Hörverstehen und Konversation sind die 3 Besten Schülerinnen, Heley Noorzai (1.Platz), Lisa Bergener (2.Platz) und Stefanie Huppert (3.Platz) bestens für den bevorstehenden Regionalausscheid in Nordhausen am Herdergymnasium gewappnet. Nach dem Sieg im Vorjahr ist die für den Wettbewerb verantwortliche Lehrerin, Frau Teresa Müller auch in diesem Jahr voller Optimismus, dass der Titel verteidigt werden kann.
Keep your fingers crossed!!!
06.02.2019 Teilnahme am Lateinwettbewerb „Certamen thuringiae“
Bild In diesem Jahr nahmen die besten Schüler unseres Gymnasiums im Fach Latein aus den Klassenstufen 6, 8 und 10 am bundesweiten Lateinwettbewerb „Certamen“ teil.
Am Morgen des 6. Februar trafen sich alle Teilnehmer am Bahnhof in Leinefelde, wo die Champions des Leibniz-Gymnasiums Leinefelde bereits auf uns warteten. Zusammen mit unserem Lateinlehrer Herrn Regel fuhren wir mit dem Zug zum Lingemann Gymnasium nach Heiligenstadt, dem diesjährigen Austragungsort des Wettbewerbes.
Bei diesem Wettbewerb gilt es, in einer bestimmten Zeit einen Text mit einem von Klassenstufe zu Klassenstufe unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad zu übersetzen, zu analysieren und zu interpretieren. Auf dem Weg dorthin stellten wir uns viele Fragen: „Was wird das wohl für ein Text sein, den wir übersetzen sollen?“, „Werden bestimmte Vokabeln und grammatikalische Besonderheiten des Textes ein Problem für uns darstellen?“ oder „Wird die Zeit auch ausreichen zum Übersetzen?“
In der Aula des Lingemann Gymnasiums angekommen, warteten wir gespannt darauf, dass es 10 Uhr schlug und wir mit unseren Aufgaben vertraut gemacht wurden. Ein Glück, dass wir ein Wörterbuch benutzen durften! Nun begannen die 180 Minuten Bearbeitungszeit, die wie im Fluge verging.
Nach dem Wettbewerb trafen wir uns mit den anderen Eichsfelder Lateinschülern im Gemeinschaftsraum des Gymnasiums und tauschten uns über die verschiedenen Aufgaben des „Certamen“, aber auch Gegebenheiten aus dem Lateinunterricht der verschiedenen Gymnasien aus. Die rege Teilnahme der Lateinschüler am Wettbewerb machte uns bewusst, dass Latein keine tote Sprache ist und es Spaß macht, sie zu beherrschen und Originaltexte von römischen Autoren aus der Antike übersetzen zu können.

Gina Griethe, 10.1
05.02.2019 Diercke WISSEN 2019
Bild 1 Gina Griethe (10.1) hat an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt. Nun müssen nur noch zwei Hürden überwunden werden!
Zunächst glänzte Gina in der ersten Wettbewerbsrunde, in der die Jahrgangssieger ermittelt wurden, mit umfangreichen Kenntnissen und sicherte sich somit den ersten Platz ihrer Klassenstufe. Weitere Jahrgangsstufengewinner sind Elias König (Jg. 7), Franz Beckmann (Jg. 8) sowie Tim Nolte im Jahrgang neun. In der sich anschließenden Runde um den Schulsieger, konnte sich Gina als Schulsiegerin des Gymnasium Worbis gegen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler durchsetzen und sich somit vor Leni Hellmann (Kl. 8.1) und Franz Beckmann (Kl. 8.3) für den Landesentscheid Ende März in Thüringen qualifizieren. Bei erfolgreicher Teilnahme würde sich die 16-jährige Schülerin einen Platz im großen Finale von Diercke WISSEN am 7. Juni 2019 in Braunschweig sichern, in dem die besten Geographieschüler/innen Deutschlands gegeneinander antreten werden.
03.02.2019 - 08.02.2019 Skilager 2019
Bild 1 Am Sonntag, den 3. Februar, brachen 45 Schüler aus der Klassenstufe sieben und drei Lehrer in das Skilager nach Bayerisch Zell auf. Punkt 8 Uhr startete die Fahrt vom Busbahnhof Worbis. Nach der ca. 9 stündigen Busfahrt mit mehreren Pausen und einer Stärkung bei McDonald´s, kamen wir gegen 17 Uhr im Skigebiet Sudelfeld an. Wir waren alle sehr aufgeregt und gespannt, was uns erwartet. Als erstes verteilten wir die Zimmer, räumten unsere Koffer aus und bezogen die Betten. Dann gab es Abendessen und im Anschluss schauten wir ein Video, das uns über die Pistenregeln informierte. Den restlichen Abend bis 22.00 Uhr hatten wir Freizeit. Wir freuten uns über den vielen Schnee und waren gespannt auf den ersten Skitag. Am nächsten Morgen mussten wir früh aufstehen, denn um 8.30 Uhr wurden wir bereits beim Skiverleih erwartet. Dort angekommen, bekamen wir unsere Ausrüstung und wurden in „Anfänger“ und „Profi“- Gruppen eingeteilt. Die „Profis“ sind dann erstmal mit den Lehrern im Lift auf den Berg gefahren. Sie haben ihr Können gezeigt und sind die Piste heruntergerast. Die Anfänger haben danach versucht mit den Skilehrern auf Skiern zu stehen und zu gehen. Das war ziemlich lustig, denn es war gar nicht so einfach. Um 12 Uhr trafen wir uns alle beim Mittagessen und haben uns ein bisschen ausgeruht. Danach ging es schon gleich weiter bis 15.30 Uhr. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Um 16 Uhr fuhren wir dann wieder mit dem Bus in die Jugendherberge. Den Abend durften wir wieder mit Freizeit verbringen, bis wir alle müde und erschöpft ins Bett fielen. Am Dienstag konnten alle etwas länger schlafen, da wir unsere Ausrüstung schon hatten. Das Wetter war traumhaft und wir mussten uns dick mit Sonnencreme eincremen. Um 9 Uhr ging es dann los zum Skigebiet. Dort angekommen, übten alle ganz fleißig mit ihren Skilehrern, bis auf die, die mit den Lehrern fuhren. Es klappte schon viel besser und wir mussten auch nicht mehr im Kinderland üben, sondern konnten mit dem Schlepplift (eine schwierige Angelegenheit) hoch auf eine blaue Piste fahren. Dort machte es gleich noch mehr Spaß. Zum Mittagessen trafen wir uns alle wieder in einer Almhütte, aßen etwas und tranken leckeres Skiwasser (Wasser mit Himbeersirup). Danach ging es wieder auf die Pisten und gegen 16 Uhr fuhren alle zurück zur Jugendherberge, wo es dann 17.30 Uhr ,,Schmackofatz“ gab. Nach dem Abendessen hatten wir dann wieder bis 22 Uhr Freizeit. Am Mittwoch war es ähnlich wie am Dienstag, nur dass heute der letzte Tag mit unseren Skilehrern war. Alle übten wieder fleißig, um am Donnerstag mit hoch aufs Obere Sudelfeld fahren zu können. Gegen 16 Uhr fuhren wir wieder nach Schliersee in die Jugendherberge zurück. Ein weiterer Tag neigte sich dem Ende zu. Der Donnerstag begann wieder mit gutem Wetter und einer tollen Aussicht auf die Berge. Wir nutzten diesen Tag, um unser neu erlerntes Wissen auf den roten und blauen Pisten zu zeigen, was uns allen richtig viel Spaß gemacht hat. Zum letzten Mal zur Mittagszeit trafen sich alle zu Pommes und Kaiserschmarrn auf der Alm. Am Nachmittag fuhren wir alle zurück in die Jugendherberge, hier hieß es im groben Koffer packen und aufräumen. Im Anschluss gingen wir zu unserem leckeren Abendbrot, denn frische Luft macht hungrig. Das Highlight an diesem Abend war eine Fackelwanderung, alle waren begeistert. So ging unser letzter Tag zu Ende. Der Freitag früh begann mit dem restlichen Koffer packen, gleich danach ging es zum Frühstück. Frisch gestärkt und mit wunderbaren Erinnerungen traten wir die Heimreise an. Im Namen der gesamten Schüler dieser Reise, möchten wir uns noch einmal recht herzlich für die schöne Zeit, Geduld und Humor bedanken. Es war eine unvergessliche schöne Zeit.

Leah Fischer, Martha Schmidt, Angelina Kruse
Klasse 7.2
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26.01.2019 Schnuppertag am Gymnasium Worbis – Mitmachen erwünscht!
Schnuppertag 1
Am Samstag, den 26.01.2019, fand der diesjährige „Schnuppertag“ an unserem Gymnasium „Marie Curie“ in Worbis statt. Obwohl das Wetter nicht sehr einladend war, haben sich viele große und kleine Besucher auf den Weg gemacht, um die spannenden Experimente und tollen Präsentationen zu bestaunen. Auch das Schulgebäude wurde neugierig erkundet sowie viele informative Gespräche mit Lehrern und Schülern geführt.
Zahlreiche Aktionen boten ein abwechslungsreiches Bild. So hatte man gleich zu Beginn die Möglichkeiten, an einem Quiz über den Komponisten Franz Schubert teilzunehmen, welches im Rahmen eines Musikprojektes zwei Sechstklässlerinnen sich ausgedacht haben. Natürlich durfte in diesem Jahr auch das beliebte Glücksrad nicht fehlen, bei dem viele tolle Preise zu gewinnen waren. Der Erlös kommt benachteiligten Kindern in Indien zugute.
Einige Schüler der Klasse 5.2 führten ein kurzes englisches Rollenspiel auf, welches den faszinierten Viertklässlern zeigte, was die Fünftklässler in einem halben Jahr an unserem Gymnasium gelernt haben.
Auch die Physik- und Chemieräume erfreuten sich wie in den letzten Jahren regem Zulauf. Dort führten Schüler der oberen Jahrgänge den Besuchern spannende Mitmach-Experimente vor. Zudem luden die jungen Naturwissenschaftler zur großen Chemieshow ein, bei der Oberstufenschüler das selbstgeschriebene Stück „Prinzessin Estelle und die Alchemisten“ darboten und beim faszinierten Publikum für Staunen sorgten. Im Biologieraum erwartete alle Gäste eine tierische Überraschung. Tierliebe Schüler unseres Gymnasiums hatten ihre Haustiere, wie Kaninchen, Wellensittiche oder Chinchillas mitgebracht, die gerne bestaunt und gestreichelt werden durften.
Des Weiteren wurden zwei besonders gut gelungene Seminarfacharbeiten mit den Themen „Exoplaneten“ und „Das Deutsche Rote Kreuz“ in Form von Vorträgen präsentiert.
Der Schulchor unter der Leitung von Herrn Heddergott lud die musikinteressierten Besucher zur offenen Chorprobe ein. Dabei erarbeiteten sich Chor und Publikum gemeinsam Lieder, die sie anschließend zum Besten gaben.
Natürlich durften am diesjährigen Schnuppertag auch die geographischen Experimente nicht fehlen. Herr Schüttel, bereits im Ruhestand aber immer noch leidenschaftlicher Geograph, erklärte mit großer Begeisterung den vielen großen und kleinen Besuchern anhand zahlreicher Experimente die Entstehung verschiedener Meeresströmungen und veranschaulichte die Entstehung eines Tornados. Den Höhepunkt bildete der „Ausbruch“ eines Modellvulkans, der beim Publikum mit Spannung erwartet wurde.
Gegen 13.00 Uhr endete unser bunter „Tag der offenen Tür“. Wir freuen uns, möglichst viele bekannte Gesichter vom Schnuppertag im nächsten Schuljahr in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.

Gina Griethe, 10.1
Schnuppertag 2
Schnuppertag 3
20.12.2018 Gemeinsam stark für das Kinderhospiz Mitteldeutschland
Bild 1 In der Vorweihnachtszeit 2018 war es für die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums „Marie Curie“ in Worbis eine Herzensangelegenheit, an der Spendenaktion für das Kinder- und Jugendhospiz in Tambach-Dietharz teilzunehmen. Außerdem sollte der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Eichsfeld/Unstrut-Hainich-Kreis durch eine kleine Spende unterstützt werden. Um dieses große Ziel zu erreichen und möglichst viel Geld zu sammeln, veranstalteten der Kurs 17/3 und die Klasse 8.2 gemeinsam eine Spendenaktion in Form eines Kuchenbasars. Bereits die Vorbestellungen ließen erahnen, dass die Aktion ein Erfolg werden könnte.
In liebevoller Backarbeit bereiteten Schüler und Eltern über 45 köstliche Kuchenbleche, Muffins und herzhafte Kleinigkeiten vor, sodass jeder Interessierte durch den Kauf eines Kuchenstückes seinen Beitrag zur Unterstützung der Spendenaktion leisten konnte.
Der letztlich erhaltene Erlös erfüllte die Schüler mit Stolz. „Es ist fantastisch, dass uns so viele unterstützt haben. Wir danken allen Bäckern, Käufern und auch denen, die einfach so unsere Aktion durch eine Spende zum Erfolg werden ließen! Wir hoffen, dass wir das Kinderhospiz Mitteldeutschland und den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst mit unserer Spende ein klein wenig unterstützen und dem ein oder anderen Kind einen kleinen Moment der Unbeschwertheit schenken können.“

Friederike Scheller, Kurs 17/3
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18.12.2018 Ausflug zur Universität Kassel
Bild 1 Um einen ersten Einblick in das akademische Leben an einer Universität zu erhalten, fuhr die gesamte Klassenstufe 11 mit ihren jeweiligen Kursleitern am 18.12.2018 zur Universität Kassel. Schon früh am Morgen starteten sie mit dem Bus vom Gymnasium in Worbis. Mit etwas Verspätung kamen die Schüler am Campus „Holländischer Platz“ an und begannen ihren Uni-Tag mit einer Informationsveranstaltung. In dieser erhielten die Schülerinnen und Schüler Informationen über die weitgefächerten akademischen und beruflichen Möglichkeiten nach der Sekundarstufe II, die verschiedenen grundständigen Studiengänge, die in Kassel angeboten werden sowie eine Lagebeschreibung unterschiedlicher Gebäude und Hörsäle auf dem Campus. Unterstützt wurden die Erläuterungen durch etliche Broschüren und Informationsblätter. Im Anschluss besuchten die Schüler selbstständig zuvor ausgewählte Vorlesungen. Dabei konnten sie zwischen Veranstaltungen mit mathematisch-naturwissenschaftlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Schwerpunkten wählen. Exemplarisch sind Vorlesungen mit dem Titel „Modellierung und Simulation/ Modellgestützte Fabrikplanung“, „Rechnungswesen II: Kosten- und Erlösrechnung“ oder „Konzepte, Theorien und Methoden der sozialen Arbeit“ zu nennen. Nachdem die letzten Vorlesungen gegen 14:00 Uhr vorbei waren, konnten sich alle entweder in der Zentralmensa der Universität stärken oder eigenständig den Weihnachtsmarkt in der Innenstadt Kassels aufsuchen, welcher gut zu Fuß zu erreichen war. Lehrer und Schüler nutzten die Möglichkeit, gebrannte Mandeln, Lebkuchen und Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt rund um den Königsplatz zu genießen oder die letzten Weihnachtseinkäufe zu tätigen. Anschließend fuhren alle Beteiligten mit dem Bus zurück nach Worbis und ließen den aufregenden und lehrreichen den Tag Revue passieren.

Tabea Raabe
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05.12.2018 Den Tropen zum Greifen nah
Bild 1 Am 05.12.2018 fand für die Schulkassen 7.1 und 5.3 im Rahmen einer geographischen Fachexkursion ein Besuch des Tropenhauses und des Völkerkundemuseums in Witzenhausen statt.
Alle Schüler trafen sich um 07:30Uhr auf dem Schulhof, um gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Podehl und Frau Böhlitz nach Witzenhausen zu fahren. In Witzenhausen angekommen, teilten sich die beiden Klassen. Wir, die Schüler der 7.1, besuchten zunächst das Tropenhaus, in dem wir freundlich durch einen Mitarbeiter begrüßt wurden. Anschließend erfuhren wir erst einmal etwas Allgemeines über das Tropenhaus. So stellte sich heraus, dass das Gebäude ein Gewächshaus für Nutzpflanzen aus den Tropen und Subtropen ist. Entsprechend steigerten sich die Temperatur und Luftfeuchtigkeit, je nachdem wie stark man sich dem „Äquator“ näherte. Die darauffolgende Regenwaldrallye begann damit, dass wir in Gruppen gezogene Gegenstände den zugehörigen Pflanzen zuordnen sollten. Beispielsweise galt es für die Wattepads die Baumwoll- oder für den Babyschnuller die Kautschukpflanze zu finden. Das war gar nicht so leicht! Anschließend mussten wir unsere Pflanzen in einem Kurzvortrag vorstellen. Dabei wurden zahlreiche Informationen ausgetauscht und Fragen beantwortet. Dabei war es sehr bemerkenswert, eine Bananenpflanze in echt zu sehen. So wurde uns zum Beispiel erklärt, dass die Banane nur einen Scheinstamm habe (ineinander gefaltete Blätter) und dass jede Bananenstaude nur einmal im Leben ein Fruchtbündel tragen und dann absterben würde.
Anschließend hatten wir ein wenig Freizeit, in der wir die Geschäfte in der Umgebung des Witzenhäuser Marktplatzes erkunden konnten.
Als zweiter Programmpunkt stand im Anschluss der Besuch des Völkerkundemuseums auf dem Programm. Dort angekommen, erfuhren wir zahlreiche Informationen über den Tropischen Regenwald, die dort lebenden Völker und das Pflanzenreichtum. Ferner konnten wir die Ausstellungsstücke des Museums bestaunen. So waren zum Beispiel ein außergewöhnlicher Kopfschmuck sowie ein Elefanten- und Nashornschädeln zu bewundern. Verschiedene Videoimpressionen zum Leben der Völker im tropischen Regenwald und der Erfahrungsbericht einer Mitarbeiterin des Museum rundeten den Besuch des Völkerkundemuseums ab. Anschließend besuchten wir noch den Weltladen Witzenhausen, in dem alle Produkte fair gehandelt werden. Somit konnten wir sicher sein, dass bei allen dort zu kaufenden Produkten zum Beispiel auf eine gerechte Bezahlung des Kakaobauerns bis hin zum Lieferanten in Deutschland geachtet wird. Gegen 14:00Uhr trafen sich beide Klassen wieder am Bus und traten gemeinsam den Rückweg in Richtung Worbis an.
Rückblickend können wir sagen, dass wir an diesem wirklich viel gesehen und interessante Dinge erfahren haben. Wir kommen gerne wieder!

Klara Julie May, Cäcilia Kirsch und Josefina Riese (Klasse 7.1)
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02.12.2018 Adventskonzert 2018 – wieder ein voller Erfolg
Konzert 1 Nunmehr zum 28. Mal fand am 1. Advent das vorweihnachtliche Konzert des Staatlichen Gymnasiums „Marie Curie“ in der Stadtkirche „St. Nikolaus“ in Worbis statt – in diesem Jahr unter dem Motto „Zieht ein Hoffen durch die Welt“.
Die Theater AG unter der Leitung von Frau Krüger bot das Theaterstück „Die Geschenke der Weisen“, von O. Henry dar. Die Hauptcharaktere Della und Jim waren unsterblich ineinander verliebt, doch auch schrecklich arm. Um dem jeweils anderen an Weihnachten ein angemessenes Geschenk zu machen, verkauften beide das Liebste, was sie besaßen und bewiesen dabei wahre Liebe. Zugleich wurde den Konzertbesuchern auf eindrucksvolle Art und Weise vor Augen geführt, auf was es vor allem in der Weihnachtszeit eigentlich ankommt - auf einen liebevollen und respektvollen Umgang miteinander.
Musikalisch eröffnet wurde das Konzert vom bekannten Ensemble „ars canendi“ mit dem Instrumentalstück „Galliarde“. Anschließend begrüßte der Schulleiter Herr Schüler die gespannten Konzertbesucher. Er freute sich sehr, dass wieder so viele der Einladung gefolgt waren und erwähnte, dass ein großer Teil der diesjährigen Spenden des Konzertes für ein Projekt zum Aufbau einer Entbindungsstation in Äthiopien verwendet wird, welches die engagierte Absolventin Marie Salzmann mit viel Enthusiasmus unterstützt. Anschließend präsentierte „ars canendi“ sein neues Repertoire mit mittelalterlichen Titeln wie „Es ist ein Schnee gefallen“ und „Magdalena degna da laudare“ unter der Leitung von Frau Wenzel. Für Abwechslung sorgte der Schulchor unter der Leitung des neuen Chorleiters am Worbiser Gymnasium – Herrn Heddergott. Die Sängerinnen und Sänger bezauberten mit wunderschönen englischen Weihnachtsliedern, wie zum Beispiel „Mary did you know“ und boten somit dem Beginn der vorweihnachtlichen Zeit einen stimmungsvollen Auftakt.
Der Lehrerchor unter der Leitung von Frau Klinzing, welcher sich jährlich extra für das Adventskonzert zusammenfindet, läutete unter anderem den „Feierabend im Advent“ ein und betonte somit, dass gerade die Adventszeit eine Zeit zum Verweilen, Genießen, Innehalten und bewussten Wahrnehmen ist. Auch die Oberstufenschüler ließen es sich traditionell nicht nehmen, musikalisch zum Gelingen des Adventskonzert beizutragen. So boten sie unter der Leitung von Herrn Heddergott einen besinnlichen Ohrenschmaus durch Weihnachtslieder wie „Adeste Fideles“ und dem bekannten Gospelsong „Oh happy day“ mit Annabell Koscher und Marius Lutterberg als Solisten. Neben weiteren Instrumentalbeiträgen und Rezitationen verzauberte auch der Absolventenchor, bestehend aus ehemaligen Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums, das Publikum. Den Abschluss und zugleich Höhepunkt der stimmungsvollen Veranstaltung bildete das gemeinsame Singen aller Beteiligten, bei dem Gänsehaut garantiert war. Eine begeisterte Konzertbesucherin meinte im Anschluss, dass es für sie jedes Jahr wieder erstaunlich sei, mit was für einer Hingabe und Leidenschaft die Musiklehrer, die Musizierenden und Schauspielenden diese Veranstaltung auf die Beine stellen würden. Nimmt man nun das eingangs benannte Motto in den Blick, so ist festzuhalten, dass man gemeinsam alles schaffen kann. Hoffen lohnt sich!

Gina Griethe

Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4
27.09.2018 „Kleine ganz groß“ – Viel Spaß und Bewegung am Gymnasium Worbis
Bild 1 Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche am Gymnasium „Marie Curie“ Worbis bekamen die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassenstufe – im wahrsten Sinne des Wortes – hohen oder auch großen Besuch. Vier Profis der „Basketball Löwen Erfurt“ unterbrachen ihre intensiven Saisonvorbereitungen und folgten der Einladung durch Friedemann Regel, der bereits selbst als Basketballspieler und Trainer in Jena und Erfurt zahlreiche Erfolge verbuchen konnte. Heute ist er Lehrer und Leiter der Basketball AG am Worbiser Gymnasium und freute sich darauf, „seinen“ Sport im Rahmen eines Projektages den Schülerinnen und Schülern näher bringen zu dürfen.
Völlig gespannt saßen 67 Sechstklässler am 27.09.2018 in der Ohmberghalle und fragten sich zu Beginn der Veranstaltung: Wie groß sollte eigentlich ein Basketballer mindestens sein? Doch diese Frage beantwortete sich relativ schnell und so reifte die Erkenntnis, dass Größe auch im Basketball nicht alles ist, sondern es auch entscheidend auf Technik ankommt. Zum Erweitern eben dieser Techniken waren die ersten Trainingseinheiten gedacht. Die Profisportler boten hierzu drei Stationen zum Dribbeln, Passen und Körbewerfen an. Schnell wurde allen Teilnehmern klar, dass auch ein Ball Ecken und Kanten hat, mit denen man geschickt umgehen muss, um am Ende eine Chance auf dem Spielfeld zu haben und einen Treffer zu erzielen. Im Anschluss daran fand ein gesundes Frühstück statt, bei dem die geladenen Gäste Rede und Antwort stehen mussten. So erfuhren die Worbiser Schüler zum Beispiel, dass die Mannschaft in der zweiten Basketballbundesliga ProB spielen und der Kader zehn Sportler umfassen würde. Das erste Heimspiel der Saison sei am 03. Oktober in der Erfurter Riethsporthalle gegen die Bayer Giants Leverkusen.
Nach der Pause standen kleine Mini-Basketballspiele im Zentrum der Aktivitäten. Hier konnte man gut erkennen, was die Schülerinnen und Schüler schon alles trainiert hatten. Letztendlich staunten alle Beteiligten über ihre Erfolge und waren mit viel Freude am Werk.
Dieser gelungene Projekttag führte sicherlich zum Ziel, dass die Begeisterung für Sport – und speziell für Basketball – weiterwächst. Hierzu trug zusätzlich noch bei, dass die Profis die Schülerinnen und Schüler zu einem ihrer nächsten Heimspiele einluden. Wir danken den „Basketball Löwen Erfurt“ für diese tolle Schulaktion am Staatlichen Gymnasium „Marie Curie“ Worbis und wünschen ihnen viel Erfolg für den bevorstehenden Saisonauftakt.

Anika Hoppe
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26.09.2018 Vorlesewettbewerb 2018
Wettbewerb 1 Am 26.09.2018 fand der diesjährige Lesewettbewerb in unserem Gymnasium statt. Dabei haben sich die besten Leser der sechsten Jahrgangsstufe miteinander gemessen. Alle Leser waren zuvor bereits Sieger in ihren Klassen geworden und nun stand die spannende Frage des Tages im Raum: Wer wird im Jahr 2018 der Schulsieger des Gymnasiums „Marie Curie“?
Zu Beginn des Wettbewerbs trafen wir uns im Pavillon, wo von den Lesern der geübte Text aus ihrem Lieblingsbuch vorgelesen wurde. Es war sehr spannend, den Klassenkandidaten zuzuhören und wir haben so auch viele interessante Bücher kennengelernt.
Danach gingen wir zu verschiedenen Stationen, an denen unterschiedliche Aufgaben rund um das Lesen gestellt wurden. So konnten wir das Lesen in verteilten Rollen üben, eigene geschriebene Texte vorlesen und eine verrätselte Geschichte, die wir zunächst entschlüsseln mussten, zum Lesen vorbereiten.
Nachdem die Klassensieger nochmals zur Tat geschritten waren und einen ungeübten Fremdtext vorgelesen haben, präsentierten wir unsere Ergebnisse der einzelnen Stationen. Die Jury hatte sich in dieser Zeit zurückgezogen, um das Wettbewerbsergebnis auszuwerten und sich zu beraten. In der Siegerehrung wurden die Platzierten geehrt:
Den dritten Platz belegte Thea Hebestreit. Lina Schindler wurde die Zweitplatzierte des Tages. Der Schulsieger im Vorlesewettbewerb des Jahres 2018 heißt Luca Elias Sukau aus der Klasse 6.2. Herzlichen Glückwunsch allen Lesern!

Ornella Höliner, Mia Oberkersch, Lina Fuge und Lina Schindler
Preisträger
24.09. - 28.09.2018 Die Klassenfahrt der 10.1 nach Hamburg
Hamburg 1 Am Morgen des 24.09.2018 trafen wir uns am Bahnhof in Göttingen – voller Vorfreude auf die kommenden 5 Tage, in der Hansestadt. Die zwei Stunden ICE-Fahrt nutzten einige, um Nintendo Switch zu spielen, Musik zu hören oder um sich über die Erlebnisse am vergangenen Wochenende auszutauschen. Nachdem wir schließlich um 10.35 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof ankamen, machten wir uns auf den Weg zu unserer Unterkunft, dem A&O Hostel und gaben unser Gepäck ab, da gleich im Anschluss das „Hachez Chocoversum“ auf uns wartete. Dort bekamen wir eine tolle Führung, in der uns ausführlich erklärt wurde, wie Schokolade hergestellt wird. Der Höhepunkt war, dass jeder im Anschluss selbst seine Lieblingsschokolade kreieren konnten.
Am Dienstag unternahmen wir eine „Hop on – Hop off“ Stadtrundfahrt, fuhren an den berühmtesten Sehenswürdigkeiten vorbei und sahen außerdem die schönsten Nobelvillen Hamburgs, in die bestimmt jeder von uns gerne einziehen würde. Am Nachmittag besuchten wir das Dungeon, Hamburgs Gruselkabinett. Dabei tauchten wir in die dunkle Vergangenheit der Hansestadt ein, überlebten den großen Brand Hamburgs im Jahre 1842, sahen Klaus Störtebeker bei seiner Hinrichtung zu, besuchten das legendäre Gefängnis Santa Fu und retteten uns schließlich aus dessen Gefangenschaft mit dem „Sprung in die Freiheit“. Am Abend gingen wir ins „Peter Pan“, einem angesagten Szenelokal und aßen dort Hamburgs beste Hamburger.
Mittwochmorgen war es sehr kalt und ein eisiger Wind wehte, als wir zitternd und frierend einen Rundgang durch die Speicherstadt unternahmen. Alle waren sehr froh, als wir endlich auf der beheizten Barkasse saßen, durch den Hamburger Hafen schipperten und einigen Containerschiffen beim Be- und Entladen zusehen konnten. Nebenbei bekamen wir Fischbrötchen serviert – lecker! Anschließend besichtigten wir Hamburgs neues Wahrzeichen, die Elbphilharmonie. Von der Aussichtsplattform hatte man einen herrlichen Blick auf die Speicherstadt. Am Abend nahmen wir an einer Führung durch Hamburgs berüchtigtes Stadtviertel Sankt Pauli teil. Als wir nach 20 Uhr über die Reeperbahn gingen, flammten schon die ersten roten Lichter auf. „Schnell weiter!“, dachten wir uns, als uns ein Vorbeilaufender etwas verkaufen wollte. Da ließen wir den Abend lieber auf Sankt Paulis Nachtmarkt ausklingen.
Am Donnerstag machten wir uns auf ins Miniatur Wunderland, dem größten Modelleisenbahnmuseum weltweit. Dort „reisten“ wir durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien, Skandinavien und die USA. Am meisten faszinierte uns die originalgetreue Lindt-Schokoladenfabrik, die echte Mini-Schokoladentäfelchen produziert. Abends besuchten wir das Achterbahnrestaurant, wo uns das leckere Essen auf Achterbahnschienen zum Tisch geliefert wurde.
Am Freitagmorgen sahen wir uns das Hagenbeck-Tropenhaus genauer an und bestaunten allerhand exotische Tiere, wie zum Beispiel Lemuren, Krokodile und Vampirfledermäuse. Um 16.17 Uhr hieß es „Hamburg – Ade!“, als wir mit dem ICE wieder zurück in die Heimat fuhren. Obwohl die schöne Klassenfahrt nun vorbei war, waren alle froh und glücklich, ihre Eltern am Bahnhof in Göttingen wieder in die Arme schließen zu können.

Gina Griethe, 10.1
Hamburg 2
24.09.2018 Märchen einmal anders
Bild 1 Am 24.09.2018 hatten die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen im Rahmen eines Projekttages die Möglichkeit, bereits aus frühen Kindertagen bekannte Märchen in Erinnerung zu rufen und die zugehörigen Märchengestalten zum Leben zu erwecken.
Schon der Beginn der Veranstaltung machte den Fünftklässlern deutlich, dass so manch märchenhafte Überraschung auf sie warten würde: So war eine Unterhaltung zu vernehmen, bei der sich über das kräftezehrende Ausschütteln der Betten, das plötzliche Meiden von roten Äpfeln oder die Skepsis gegenüber Fröschen unterhalten wurde.
Nach der offiziellen Begrüßung im Pavillon konnten die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Stationen ihr Märchenwissen unter Beweis stellen. Neben ihren zeichnerischen Fähigkeiten und dem Talent zum Knobeln war auch Phantasiereichtum gefragt. Eine Aufgabe war es zum Beispiel, ein Interview zwischen dem Wolf aus „Der Wolf und die sieben Geißlein“ und einem Reporter zu erfinden, sodass der Wolf die Geschichte aus seiner Sicht erzählen und das große Missverständnis (Er wollte doch nur Schokoladenkuchen!) aufklären kann. An einer anderen Station war das schauspielerische Talent der jungen Dichter und Denker gefordert, da sie vor der Herausforderung standen, ausgeloste Märchen pantomimisch darzustellen. Der Spaß war damit vorprogrammiert. Den Abschluss des gelungenen Tages bildete die Präsentation einiger Ergebnisse vor allen Teilnehmern, welche mit lautstarkem Beifall belohnt wurden.
Resümierend ist nach diesem märchenhaften Tag festzuhalten, dass Märchen viel häufiger Einzug in unser Leben finden sollten, da sie zum Träumen anregen, helfen, dem stressigen Alltag zu entfliehen und uns auf geschickte Art und Weise vor Augen führen, dass das Gute einfach immer siegen muss.

N. Böhlitz
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28.08.-30.08.2018 Kennlernfahrt der 5.Klassen
Bild1 Am Montag, den 28.08.2018, trafen wir uns, die Schülerinnen und Schüler der neuen fünften Klassen des Gymnasiums, am Busbahnhof in Worbis. Unsere Kennlernfahrt nach Straußberg stand bevor! Aufgeregt tauschten wir uns darüber aus, was wir wohl erleben würden und wie die Zimmerbelegung sein würde.
Die erste Station unserer dreitägigen Reise war die Barbarossahöhle am Fuße des Kyffhäuser Gebirges. Während einer Führung konnten wir beindruckende und zugleich auch beängstigende Eindrücke sammeln. Neben der Größe und den verschiedenen Gesteinsformationen begeisterten uns auch die Tiefe der Höhle. Anschließend hatten wir noch etwas Zeit, den neuen Spielplatz zu erkunden und ein Eis zu essen. Danach fuhren wir zum Ferienpark Feuerkuppe, bezogen unsere Zimmer und erkundeten gemeinsam das Gelände. Nach dem Abendessen besuchten wir das Kino auf dem Ferienparkgelände und schauten uns „Paddington 2“ an. Entgegen der ersten Befürchtungen, der Film sei nur etwas für „Babys“, konnten wir viel Lachen und der Abend verging wie im Fluge.
Der zweite Tag begann mit einem ausgiebigen Frühstück, schließlich standen heute zahlreiche Programmpunkte auf dem Plan. Zunächst besuchten wir das Schwarzlichttheater, bei dem wir auch selbst zu Darstellen werden durften. Danach erkundeten wir die Erlebnishalle und die Sommerrodelbahn. Zusätzlich konnten wir auf eigene Faust das Affengehege besuchen. Nach dem Mittagsessen spielten wir gemeinsam Fußball oder Verstecken. Später konnten wir im Tiefseilgarten beweisen, was wir draufhaben. Der Kletterparcours stellte eine Art Vertrauensprüfung dar, wobei dieser, zum Teil mit verbundenen Augen, nur mit Unterstützung und Zusammenarbeit bewältigt werden konnte. Am Ende hat sogar unser Lehrer den Parcours bezwungen, was wirklich cool war.
Am letzten Tag stand leider schon die Heimreise bevor, sodass wir morgens unsere Koffer packten und uns die Zeit bis zur Abreise auf dem Gelände vertrieben. Später fuhr uns der Bus zurück nach Worbis, wo uns unsere Eltern oder Verwandten bereits auf uns warteten.
Uns hat die Klassenfahrt sehr gut gefallen! Schade, dass sie so schnell vorbeigegangen ist.

Maddox Rupprecht, 5.1
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20.08.2018  
  Auch in  diesem Schuljahr können wir einige Arbeitsgemeinschaften und Förderangebote anbieten. Die Liste steht hier zum Download bereit.
Änderungen vorbehalten
14.08.2018 Kennlerntag
Bild 1 Am 14.8.2018 erlebten wir, die neuen Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen, einen Schultag der besonderen Art, da wir unsere Mitschüler und unser Schulgebäude besser kennenlernen durften. So verbrachten wir den Tag mit Schülerinnen und Schülern aus der achten Klasse, diese waren für diesen Tag unsere Paten. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und dem Basteln von Steckbriefen frühstückten wir gemeinsam. Dabei erfuhren wir viel Neues, was uns mit Sicherheit den Schulalltag erleichtern wird. Im Anschluss wurden wir in sechs Gruppen eingeteilt und meisterten gemeinsam mit den Paten die Schulrallye. Neben der Anzahl der Fenster der Bibliothek mussten wir die Raumnummer des Pavillons oder die Telefonnummer der Schule herausfinden. Das war gar nicht so leicht!
Besonders spannend fanden wir den Ausflug in die Stadtbibliothek. Dort stellte uns Frau Köhler viele interessante und lustige Bücher vor. Insbesondere „Miles & Niles“ von Jory John und Mac Barnett sowie „Die Gangsta-Oma“ von David Walliams sind uns dabei für den nächsten Wunschzettel in Erinnerung geblieben. Danach kehrten wir gemeinsam zum Schulgebäude zurück und spielten, angeleitet durch unsere Paten, verschiedene Kennlernspiele, bei denen es viel zum Lachen gab.
Nach einer kurzen Auswertung war dieser schöne Tag leider schon zu Ende und der normale Unterricht stand uns bevor.

Giselle, Finja und Lilly (5.3)
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13.08.2018 „Willkommen an unserer Schule!“
Schulleiter „Wer wird mein neuer Klassenlehrer?“, „Finde ich schnell neue Freunde?“, „Wo ist mein Klassenraum?“ oder „Wie sieht mein Stundenplan aus?“, diese und ähnliche Fragen waren vor dem offiziellen Beginn der Willkommensveranstaltung in der Ohmberghalle aus dem Stimmengewirr der erschienenen Schülerinnen und Schüler zu vernehmen. Der 13. August stellte für alle, egal ob Schulkind oder Elternteil, einen Meilenstein auf der Schullaufbahn dar, da sie nun den geschützten und zugleich vertrauten Raum der Grundschule hinter sich gelassen und den nächsten Schritt in Richtung Selbstständigkeit gemacht haben. Sie dürfen darauf gespannt sein, welche Abenteuer auf sie warten und welche Hürden gemeinsam bewältigt werden müssen. Große Aufregung und Neugier war bei den 71 Jungen und Mädchen zu verspüren, wobei die Eltern zum Teil nervöser als die Kinder schienen. Sicherlich dachte der ein oder andere mit ein wenig Wehmut an die Einschulungsfeier der Grundschule zurück.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch einen gefühlvollen Gesangsbeitrag von Gina Griethe, dem sich ein Sketch durch die Theater AG, geleitet durch Frau Krüger, anschloss. Dabei war eine schlafende Person zu sehen, die nicht aufstehen und zur Schule gehen wollte. Letztlich stellte sich heraus, dass dies der Schulleiter war, der nicht an die Arbeit gehen wollte. Das Gelächter war groß und tosender Applaus war die Folge. Spätestens jetzt war die Anspannung gelöst und Vorfreude machte sich unter den Gästen breit.
Anschließend richtete unser Schulleiter, Herr Schüler, das Wort an das Publikum. Er hieß die neuen Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und machte deutlich, dass diese, wenn alles nach Plan laufen würde, zur übernächsten Fußballweltmeisterschaft 2026 das Abitur in der Tasche haben würden. „Viele von euch sitzen mit freudigen Erwartungen vor uns, andere verspüren mit Sicherheit ein Bangen in der Magengrube“, so Herr Schüler, „aber alle Kinder sollten die neue Schule als eine neue Chance für die Zukunft sehen, einen Neustart, bei dem euch die Lehrer begleiten werden. Das Einzige, was ihr mitbringen müsst, ist die Lust auf Ungewisses sowie ein gewisses Maß an Risiko- und Anstrengungsbereitschaft.“ Letztlich machte er deutlich, dass wir, die Schulgemeinschaft, lediglich eines wollen: „Wir wollen, dass euch, liebe Fünftklässler, am Ende eurer Schullaufbahn wirklich alle Wege offenstehen werden.“
Daran schlossen sich unter der Leitung von Frau Wenzel ein musikalischer Beitrag der sechsten Klassen und weitere Sketche durch die Theater AG, die den Schulalltag auf humorvolle Weise parodierten, an. Anschließend folgte das, worauf alle die ganze Zeit gewartet hatten: Frau Dr. Münch gab die Zusammensetzung der einzelnen Klassen bekannt und stellte kurz die zugehörigen Klassenlehrerteams vor.
Die Zeit wird es zeigen, ob aus den neuen Bekannten Freunde fürs Leben und den Lehrern Vertraute werden. Eines steht jedoch fest: Eine aufregende Schulzeit steht in den Startlöchern, die so manche Überraschung parat halten wird.

N. Böhlitz
Theater AG
Chor
eine Klasse 5

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