Comenius Partnerschule
Staatliches Gymnasium "Marie Curie" Worbis
Elisabethstraße 23 - 37339 Leinefelde-Worbis / Tel.: 036074 - 94380 / Fax: 036074 - 94392
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Man braucht nichts im Leben fürchten, man muss nur alles verstehen. (Marie Curie)
   

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Aktuell


16.09.-18.09.2016 Once again: Unser Lehrerchor in Kloster Michaelstein
Lehrerchor Der Lehrerchor unseres Gymnasiums traf sich in diesem Jahr wieder einmal unter der Leitung von Musiklehrerin Barbara Schuchardt in Kloster Michaelstein am Harz zum Probenwochenende. Mehr als ein Dutzend Sängerinnen und Sänger übten erfolgreich ihren Beitrag ein für das Adventskonzert der Schule, das auch in diesem Jahr am 1. Advent in der Stadtkirche zu Worbis gegeben wird. Ein Bachchoral, der den „Morgenstern“ leuchten lässt, sowie ein moderneres A-Cappella-Stück über den Weihnachtstrubel unserer Zeit standen u.a. im Mittelpunkt der Probenphase. Aber auch an zwei Abenden spielten die Lehrer nicht nur Tischtennis, sondern frönten ausgiebig der Sangeskunst, immer wieder zum Weitersingen motiviert durch Herrn Ullmann und seine Gitarre.

E.Thiele
11.09.2016 Geburtstagsständchen in doppelter Ausführung - Ars canendi in Jena
Ars canendi Als Janina am 11.September 2016, am Sonntagmorgen, zum Busbahnhof nach Worbis kam, schallte ihr zu ihrem 14. Geburtstag ein Ständchen entgegen.
Erfreut nahm die Schülerin des Staatlichen Gymnasiums „Marie Curie“ die Glückwünsche und ein Geschenk ihrer Ensemblemitglieder von Ars canendi entgegen. Dann stiegen einige begleitende Eltern und Geschwister mit uns in den Bus nach Jena ein, wo wir dem Firmengründer der Zeiss-Werke, Carl Zeiss, zu seinem 200.Geburtstag gratulieren und ihm symbolisch ebenfalls ein Ständchen bringen wollten. Das Ensemble folgte der Einladung des Präsidenten der Interkulturellen Eichsfeldfreunde, Diplom Ingenieur Karl-Heinz Kraass.
Wie etwa 50 000 weitere Besucher sahen wir uns in Jena die bunte Geburtstagsparty auf dem Marktplatz an. Hier präsentierte sich die Firma Zeiss als Hightech-Unternehmen und überall in der Innenstadt gab es Ausstellungen, Vorträge, Begegnungen, Mitmachangebote, Podiumsdiskussionen, Führungen und vieles mehr.
Sicher waren einige im Rahmen von Klassenreisen oder Exkursionen bereits im Optischen Museum oder auch im Planetarium gewesen, aber in dieser Bandbreite und Vielfalt etwas über Carl Zeiss und die Zeiss-Werke zu erfahren - das war schon etwas Besonderes!
Ob sich Carl Zeiss wohl über unser Geburtstagsständchen gefreut hätte? Er soll ja ein recht sozial eingestellter Mann gewesen sein, der seine Mitarbeiter auch gern einmal zu sich in den Garten einlud und der vor allem von der Königin der Blumen, der Rose, angetan war. Auch organisierte er jährlich Betriebsausflüge per Pferdewagen in die schöne Umgebung von Jena.
Einige Grundsätze aus dem Leben von Carl Zeiss sind für uns auch und gerade heute aktuell: Grenzen als Herausforderungen betrachten, nach absoluter Qualität streben und das persönliche Durchhaltevermögen stets weiter entwickeln.
Mit freundlichen Worten wurden wir von Frau Pastorin Jordan in der Stadtkirche St. Michael begrüßt, bevor wir mit Schellenring und Trommel in unseren mittelalterlichen Gewändern mit ,,Laude novella" zum Altarraum zogen. Zum darauffolgenden 1. Merseburger Zauberspruch, zu den „Cantigas de Santa Maria“, „Pastime with good Company“, „Si habra en este Saldres“, „Cuncti Simus Contanentes“ - zu jedem der vorgetragenen Stücke gab es von unserer Ensembleleiterin, Frau Nicole Wenzel, erklärende Worte, sodass auch die ganz kleinen Zuhörer in der ersten Reihe die Zusammenhänge erkennen und verstehen konnten. Ihnen gefiel das zwitschernde Vögelchen im Vorspann zu ,,Dindirindin" besonders gut.
Einen akustischen Höhepunkt gab es mit Sarah Bleys Solo in ,,Down by the Salley gardens"! Ihre glockenhelle Stimme erfüllte den Kirchenraum und zog alle Zuhörer in ihren Bann.
Mit ,,Wan si dahs", ,,Rabenballade", ,,Rodrigo Martines" und ,,Roter Mond" setzten wir das Konzert fort.
Als dann auch noch die Zugaben ,,Kommt, ihr G'spielen" und,,Sto mi e milo" verklungen waren, bedankte sich das Jenaer Publikum mit reichlich Applaus, die Pastorin und ein Vertreter der Zeiss-Interessengemeinschaft sprachen dankende, anerkennende Worte.
Fast schien es uns, als hätten wir dem Herrn Zeiss mit dem Geburtstagsständchen eine große Freude bereitet - strebten seine Mundwinkel nicht himmelwärts?

Barbara Rehkopp
02.09.2016 Es ist Zeit für den etwas anderen Unterricht!
Schulfest 1 Fünf Jahre ist es jetzt her, dass wir das 20-jährige Bestehen des Staatlichen Gymnasiums „Marie Curie“ gefeiert haben. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie aufgeregt ich damals als quirlige Siebtklässlerin war. Viele meiner Klassenkameraden fanden den afrikanischen Trommelkurs, die Fisch-Sezierung mit anschließendem Grillen oder auch den Vortrag einer Inderin über ihr Land und ihre Kultur spannend und erzählen manchmal heute noch davon.
In diesem Jahr waren die Schüler der einzelnen Klassen und Stammkurse für die Organisation verantwortlich, vor fünf Jahren lag diese in der Verantwortung der einzelnen Fachbereiche. Auch diesmal wurde wieder der Geschmack der Schülerinnen und Schüler getroffen. Jeder konnte etwas Interessantes im bunten Tagesprogramm finden: von Tapeten- und Textildesign über Meditation und Modenschau bis hin zu Funky Fair und Fotoshooting.
Ein besonders beliebter Anlaufpunkt schien die klassisch britische „Teatime“ der Klasse 10.4 zu sein, bei dem es immer frischgekochten Earl Grey Tea mit Milch und leckeres Gebäck gab. Auch wenn es besonders jüngere Schüler etwas Überwindung kostete, den schwarzen Tee zu probieren, so siegte doch die Neugier auf das Unbekannte, so dass die Tische fast immer besetzt waren.
Wer hätte gedacht, dass Kunsttische noch zu etwas anderem als zum Malen geeignet sind? Die Klasse 10.2 benutzte diese und einige lange Metallstangen, um einen menschlichen Tischkicker zu bauen. Die Regeln waren einfach: Jede Mannschaft hatte fünf bis sechs Spieler, die alle ihre Hände für die gesamte Spielzeit von fünf Minuten auf der Stange behalten mussten. Wer die meisten Tore geschossen hatte, gewann. Man sollte es nicht meinen, aber auch ohne Rennen kamen die Teilnehmer ordentlich ins Schwitzen.
Es gab an diesem Tag so viele kleine wunderbare Augenblicke, dass es mir unmöglich ist, sie alle zu nennen oder gar zu beschreiben. So viele lachende und fröhliche Gesichter wie heute habe ich schon lange nicht mehr gesehen, weshalb ich mich ganz herzlich bei der Schulleitung und allen Lehrern bedanken möchte, dass sie diesen Schultag zu einem Festtag gemacht haben. Ein großes Dankeschön geht an DJ Wiese für die musikalische Untermalung auf dem Schulhof, Herrn Siebold vom DRK Worbis, Herrn Hübsch vom Motorsportclub Heilbad Heiligenstadt, die Kreisverkehrswacht Eichsfeld für den Crashtest Simulator und an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Worbis, die eindrucksvoll die Gefährlichkeit von brennbaren Flüssigkeiten darstellten.
Mit diesen Worten, alles Gute für die nächsten 25 Jahre!

Ina-Sophie Deckert
Schulfest 2
Schulfest 3
Schulfest 4
Schulfest 5
01.09.2016 Marie feiert Geburtstag – Wir werden fünfundzwanzig!
Nacht 1 Unser Gymnasium feierte am 01.09.2016 sein 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fand am Abend dieses schönen, warmen Spätsommertages eine „Nacht der Naturwissenschaften“ statt, die auf reichliches Interesse beim Publikum traf. Auch Nicht-Naturwissenschaftler konnten die z.T. spektakulären Showexperimente beeindrucken, die ausschließlich von Schülerinnen und Schülern unserer Schule präsentiert wurden. So staunten – und schwitzten – sich die zahlreichen Zuschauer im vollbesetzten Pavillon „durch die Nacht“.
Die „Show“ begann mit eindrucksvollen Bildern aus den drei Fachbereichen Biologie, Chemie und Physik, die, schlagfertig moderiert von Alina Ertmer und Nico Remmler, das sehr anspruchsvolle Programm vorbereitet hatten. So wurden die Zuschauer eingestimmt auf den zweiten Teil des Abends: Es begann in der Chemie mit den Kräften, die ein Wasserläufer für sein tägliches Fortkommen auf dem nassen Element nutzt. Blaukraut wurde zu Rotkraut und Wärmekissen sorgten für noch mehr Wärme. Nicht verwunderlich, dass sie eher im Winter genutzt werden. Auch platzten und schimmerten Seifenblasen. Alle Phänomene wurden anschaulich erklärt und verdeutlicht.
Im Bereich der Biologie konnten sich insbesondere die Gartenfreunde über Moosprobleme informieren. Und der Löwenzahn meldete sich aus der Dachrinne: Achtung! Fallschirmflieger! Aus unserer zweitjüngsten Schülergruppe kamen die nächsten Experten: Schülerinnen aus der sechsten Klasse konnten sehr überzeugend erläutern, wie die Raumfahrt von der Natur lernt: Auf die Faltung kommt es an!
Den vorläufigen Abschluss bildeten „die Physiker“: Sie schickten Musik über den Laser, ließen Bälle schweben und die Raumfahrt durfte natürlich bei ihnen auch nicht fehlen: Allerdings bildete unser Pavillon den „Raum“ für die CO2-Rakete, die am Faden flog. Verschiedene Versuche zum Schweredruck von Luft und Wasser schlossen sich an, wobei Schulleiter und Referendar an diesem Abend stärker waren als die Guerickekugel. Zuletzt ließen Schüler ihren Mitschüler mittels Haftmagnet zur Decke des Pavillons aufsteigen. Wie gesagt: Ein staunenswerter Abend, der nach kurzer Stärkung durch „Fingerfood“ in drei Räumen noch „selbstbestimmt“ fortgesetzt werden konnte: Hier vergnügte sich das Publikum daran, selbst Experimente durchzuführen, z.B. indem Falten oder Blitze erzeugt wurden. So ging ein wunderbarer Abend zu Ende, der für die nächsten 25 Jahre unserer Schule zu besten Hoffnungen Anlass gibt.

E.Thiele
Nacht 2
Nacht 5
Nacht 3
Nacht 4
29.08.-31.08.2016 Erste Worbiser Klassenfahrt des Schuljahres war voller Erfolg
Straußberg 1 Vorfreude, Aufregung… endlich ging es für die 87 „Neuen“ des Staatliches Gymnasiums „Marie Curie“ in Worbis zur Kennenlernfahrt für drei Tage nach Straußberg.
Mit zwei Bussen und jeder Menge guter Laune im Gepäck starteten die drei fünften Klassen zunächst zur Barbarossahöhle Rottleben, bevor es weiter zum Ferienpark „Feuerkuppe“ ging. Hier standen Spannung - in welchen Bungalow komme ich, Vertrauen - ich verlasse mich sogar „blind“ auf meine neuen Klassenkameraden im Niedrigseilgarten - , sportliche Aktionen beim Bowling, Bogenschießen, aber auch Wissen über die Natur und Kreativität im Schwarzlichttheater auf dem Programm. Natürlich war auch genügend Zeit für erste Freundschaften, neue Spiele, kleine Fußballturniere, Wasserschlachten oder Mädchenchillgruppen.
Eine gelungene, lustige Klassenfahrt fand ihren Abschluss mit dem Kinoabend „Zoomania“ und bildete somit einen Start für die nächsten acht Schuljahre, der hoffentlich allen in guter Erinnerung bleibt.

D. Podehl
Straußberg 2
Straußberg 3
22.08.2016 AGs und Förderangebote im Schuljahr 2016/2017
Auch in diesem Jahr können wir einige AGs und Förderangebote anbieten.
Die Liste steht hier bald zum Download bereit. Änderungen vorbehalten!
12.08.2016 Kennenlerntag der 5. Klassen mit den Klassenpaten
Lernpaten Am 12.08.2016 stand der zweite Schultag am Staatlichen Gymnasium „Marie Curie“ ganz im Zeichen des Kennenlernens der Klassenpaten. Die Fünftklässler warteten zu Beginn des Schultages gespannt auf ihre Klassenpaten. Es hatten sich insgesamt 24 Achtklässler dazu bereit erklärt, ihren neuen Mitschülern einen guten Schulstart zu ermöglichen und ihnen hilfreich zur Seite zu stehen. Zusammen lösten die „Großen“ und die „Kleinen“ eine Schulrallye, bei der selbst die älteren Schüler noch interessante Fakten zum Schulgebäude entdecken konnten. Des Weiteren stand ein Besuch der Stadtbibliothek Worbis auf dem Programm. Dort wurden lesenswerte Jugendbücher vorgestellt und die Schülerinnen und Schüler bekamen einen Einblick in die Bibliothek. Ein weiterer Höhepunkt des Tages waren die „Sportspiele“, die jede Klasse zusammen mit ihren Paten durchführte. Insgesamt waren sich am Ende alle einig: Der Tag hat viel Spaß gemacht und auch in Zukunft können die „alten Hasen“ des Gymnasiums „Marie Curie“ und die „neuen Hasen“ voneinander lernen und profitieren.

Anika Hoppe
11.08.2016 Marie begrüßt 87 Schülerinnen und Schüler in Klasse 5
Bild 1
Am 11.08.2016 öffneten sich die Türen des Staatlichen Gymnasiums „Marie Curie“ in Worbis für die neuen Schülerinnen und Schüler der fünften Klassenstufe. Das Begrüßungsprogramm gestalteten u.a. Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen und der Schulchor unter der Leitung von Frau Irina Gemsa. In den musikalischen Darbietungen wurden auf sehr vielfältige Weise Höhen und Tiefen des Schulalltags veranschaulicht, der eben manchmal auch als „Mad World“ erscheint. Auch direkt an die Eltern der neuen Schüler wendeten sich die Sängerinnen und Sänger, in dem Sie eine nicht ganz ernst gemeinte Möglichkeit vorschlugen, den Schulwechselstress zu entschärfen. Gemeinsam sangen Schüler und Eltern die bekannte Maffay-Hymne „Ich wollte nie erwachsen sein“.
Auch Schulleiter Bernd Schüler begrüßte die neuen Fünftklässler ganz herzlich – mittlerweile zum fünften Mal als Schulleiter, was, so bekannte der Direktor des Gymnasiums, noch nicht zur Routine geworden sei. Daran anschließend verdeutlichte Bernd Schüler anhand einer kleinen Geschichte, welche Möglichkeiten es gibt, sich in neuer Umgebung zu Recht zu finden, um sich möglichst schnell wohl zu fühlen. Dazu rief er seine neuen Schüler zu Freundlichkeit in der täglichen Begegnung auf, um eine gute Lernatmosphäre zu schaffen. Das gute Bildungsangebot des Worbiser Gymnasiums sei eine weitere Voraussetzung für dieses Ziel. Die neuen Schüler sollten möglichst schnell Unsicherheiten überwinden und ohne Unterlass Fragen stellen, nur so sei Fortschritt möglich. Die Eltern ermutigte der Schulleiter, bei Problemen schnell das Gespräch mit der Schule und ihren erfahrenen Lehrern zu suchen. Mit der musikalisch unterstützten Empfehlung „Probier‘s mal mit Gemütlichkeit“ aus dem Dschungelbuch endete seine Begrüßungsansprache. Nun konnten die neuen Schülerinnen und Schüler den drei fünften Klassen und ihren Klassenlehrern zugeordnet werden, um in das Abenteuer „Gymnasium“ durchzustarten und ihren ersten Schultag zu erleben.

E. Thiele
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